Tales of Arise – Beyond the Dawn Edition (Review)

Artwork Tales of Arise

Auch nach fünf Jahren ist Tales of Arise noch der neueste Titel der langjährigen RPG-Reihe. Als Beyond the Dawn Edition hat das Spiel inklusive Erweiterung nun den Sprung auf Nintendo Switch 2 geschafft und mich dutzende Stunden lang gut unterhalten. Enthalten sind neben Hauptspiel und einer Zusatzhandlung auch einige Extras wie kosmetische Kostüme und nützliche Gegenstände.

Geschichten von Sklaverei

Tales of Arise behandelt die Geschichte der Zwillingsplaneten Dahna und Rena. Von Dahna aus hängen Rena und die Raumstation Lenegis gut sichtbar am Himmel. Seit dreihundert Jahren wird die dahnäische Bevölkerung von renäischen Lords unterdrückt und versklavt. Obgleich die unabhängig voneinander spielbaren Titel der Reihe häufig ernste Themen aufgreifen, herrscht hier gleich zu Beginn eine besonders fühlbar düstere Grundstimmung. Doch da Leid und Verderben langweilig werden, wenn es keinen Gegenpol gibt, finden Hoffnung, freundschaftliche Neckereien und Gespräche über Essen und Mode ihren Platz.

Im Hauptfokus stehen Alphen und Shionne, er dahnäischer Sklave ohne Gedächtnis und Schmerzempfinden und sie geflohene Renäerin, die von Dornen umgeben wird, sobald sie jemand berührt. 

Wo andere sich nur darauf konzentrieren, den nächsten Tag zu überstehen, möchte Alphen sich gegen die renäische Unterdrückung wehren. Da trifft es sich gut, dass er auf Shionne trifft, die trotz ihrer Herkunft die Lords töten will.

Anschließend leuchtet Tales of Arise die Thematik von verschiedenen Seiten aus, wobei insbesondere die wechselnden besuchten Orte unterstützen. Nicht nur treffen unterschiedliche Formen der Versklavung aufeinander, sondern auch unterschiedliche Ansichten zur Rebellion. Das verleiht der Handlung nicht nur viel Tiefe, sondern sorgt auch immer wieder für Abwechslung. Genretypisch darf der eine oder andere Twist natürlich auch nicht fehlen. Als cooles Detail verändert sich mit dem Storyfortschritt auch das Hintergrundbild im Menü.

Cutscenes und die reihenbekannten Plaudereien (meist amüsante Szenen, die Charaktere und Welt weiter ausbauen) sind vorwiegend 3D-animiert, hin und wieder überraschen auch 2D-Sequenzen im klassischen Anime-Stil (darunter auch das Opening-Video). Grafisch ist Tales of Arise sehr hübsch anzuschauen mit Umgebungen im Wasserfarbenlook, bei denen ich sattgrüne Wälder ebenso genieße wie sandige Canyons. Der einzige Makel sind hin und wieder nachladende Texturen, die insbesondere Charakteroutfits während Plaudereien betreffen, und ein Flimmern auf größeren Wasserflächen.

Daneben läuft das Spiel mit konstanten 30fps und angenehmen Ladezeiten.

Links Shionne auf einem großen Zugwaggon, rechts Alphen mit Maske, der gerade auf den Waggon klettert und sie zum ersten Mal sieht.
Outfits

Ich kann mich selten davon abhalten, alternative Outfits zu nutzen. Das gilt auch für die Beyond the Dawn Edition. Bereits das Grundspiel bietet ein paar vereinzelte Outfits und einige Accessoires. Letztere schalte ich frei, indem ich überall in der Spielwelt versteckte Eulen finde, die selbst Accessoires tragen. Sehr putzig!

Kurz nach Spielbeginn habe ich die Extra-Inhalte abgerufen. Mit dabei sind Kostüme und Frisuren für jeden der sechs spielbaren Charaktere, aber auch Accessoires, von denen jeder Charakter maximal zwei gleichzeitig ausrüsten kann. Darunter Kopfschmuck aus Atelier Sophie 2

Also musste ich Alphen natürlich eine zurückgegelte Frisur und hübschen Blumenhaarschmuck verpassen. Eigentlich trägt er zu Spielbeginn eine Maske, die auch eine wichtige Rolle spielt. Innerhalb der meisten Cutscenes trägt er diese weiterhin, während der Plaudereien sieht er allerdings so aus, wie ich ihn ausgestattet habe. Seinen neuen Anzug trägt er zumeist auch während Cutscenes, und wenn sein Originaloutfit brennen würde, gilt das auch für die Alternativoutfits. Das mag zwar nur ein kleines Detail sein, aber das freut mich sehr.

Solltet ihr noch nicht wissen, wie Alphen aussieht, habe ich darauf geachtet, sein Gesicht nicht zu zeigen. Mehr zu sehen gibt es wahlweise in unserem Test zu Tales of Arise auf PlayStation 4 oder zu Beyond the Dawn auf PlayStation 5. (Auch wenn zumindest eines von Alphens Designs nicht wirklich ein Geheimnis ist.)

Auch ein paar neue Waffen sind dabei, die ich wahlweise als Waffe oder als Waffenskin ausrüsten kann. Die Weekly Famitsu mit Tales of Arise als Coverartikel ist mein absolutes Highlight.

Beim Schwimmen wird unter einem von Shionnes Kleidern leider etwas sichtbar, das sehr nach einer Unterhose aussieht (bei anderen Kleidern sind kurze Hosenbeine sichtbar), aber da scheint mir vorwiegend der Stoff störrisch zu sein.

Daneben bieten die Extra-Inhalte auch Gald und eine 5-Level-Erhöhung sowie einen einfacheren und einen herausfordernderen Schwierigkeitsgrad.

Aktives Kampfsystem

In Tales of Arise sind die Gegner in der Welt sichtbar. Es gibt keinen Angriff für einen Erstschlag oder dergleichen, und ein Kampf beginnt, sobald sich der gesteuerte Charakter einem Gegner ausreichend annähert. Der Wechsel auf das Kampffeld ist fix und zwischen Team und Gegnern besteht kurzzeitig etwas mehr Abstand. Auf meiner Seite sind maximal vier Charaktere aktiv am Kampf beteiligt, während weitere mit Boost-Angriffen aushelfen können.

Angriffe bestehen aus regulären Angriffen, von denen ich maximal drei für eine Kombo direkt aneinanderreihe. Daneben verwenden die Charaktere auch Artes, sofern ihre Artes-Leiste deren Einsatz zulassen. Von diesen besonderen Angriffen kann ich zu Beginn maximal sechs auf den Knöpfen verteilen, wobei drei davon auf dem Boden stattfinden und drei in der Luft. Der Wechsel zwischen den Artes für Boden und Luft findet dabei automatisch statt. Nachdem ich immer mehr Artes freigeschaltet hatte, hat mich die Beschränkung doch arg eingeschränkt, doch kurz darauf hat sich das Problem von selbst gelöst.

Artes und HP

Die Artes-Leiste füllt sich von selbst, wobei sie sich schneller füllt, wenn der Charakter keine Aktion ausführt. In der Fertigkeiten-Matrix lässt sich die Artes-Leiste später erweitern, wobei verschiedene freischaltbare Titel neue Sets aus weiteren Fertigkeiten bieten. Damit erlernen Charaktere auch weitere Artes, einen zusätzlichen Sprung oder erhöhte Werte bei geringer Energie.

Daneben teilt sich die gesamte Gruppe einen Pool aus HP, die auf zwei Arten genutzt werden. Innerhalb der Kämpfe ermöglichen HP den Einsatz von Heil-Artes; gehen die HP aus, verbleiben also nur noch Gegenstände im Inventar. Je nach Taktik verwenden Teammitglieder Heil-Artes und Gegenstände unterschiedlich freigiebig, wobei Shionne bei Standardeinstellungen zumeist fix für Heilung sorgt. Das ist insbesondere deshalb wichtig, weil Alphen über einen Angriffstyp verfügt, der ihm selbst Energie abzieht, um anschließend mehr Schaden zuzufügen. Anfangs war ich noch zögerlich, doch die zuverlässige Heilung hat mich bald dazu ermuntert, Alphens Besonderheit zu nutzen.

Außerhalb der Kämpfe nutze ich HP, um NPCs zu heilen oder verschiedene Barrieren zu beseitigen. Diese sind in den meisten Fällen optional. Eine solche Barriere hindert mich also nicht zwingend am Vorankommen, sondern versteckt vorwiegend stärkere Ausrüstung. 

Um HP aufzufüllen, ruht sich die Gruppe am Lagerfeuer oder in einem Gasthaus aus, wo auch Kochen möglich ist. In vielen Truhen finden sich jedoch auch Items, mit denen ich die HP bei Bedarf unterwegs auffülle. Um zu kochen, sammle ich in der Umgebung Zutaten, angle oder nutze meinen Bauernhof. Gekochte Gerichte verschaffen dem Team anschließend unterschiedliche Buffs wie höhere Verteidigung oder geringe Heilung nach einem Kampf für eine begrenzte Zeit.

Durch die Mischung aus frei einsetzbaren Angriffen und sich füllender Artes-Leiste habe ich eine Weile gebraucht, ehe ich nicht mehr Artes einsetzen wollte, während die Leiste schon leer war. Oder umgekehrt Standardangriffe zu nutzen, obwohl ich auch Artes hätte verwenden können.

Fertigkeiten-Matrik "Rebellischer Funke" von Alphen.
Titel haben eine kleine Beschreibung.
Ausweichen und Boost-Angriffe

Zusätzlich kann ich in Kämpfen auch per Knopfdruck ausweichen (und nicht nur aus dem Weg gehen). Dabei kann ein Ausweichen kurz vor dem gegnerischen Angriff einen Gegenangriff ermöglichen. Ausweichen klappt bei mir zwar ganz gut, das Timing habe ich allerdings die ersten dreißig Stunden nicht so ganz hinbekommen.

Da das bei anderen Charakteren wichtig ist, habe ich mich zumeist daran gehalten, Alphen aktiv zu steuern und die anderen eigenständig kämpfen zu lassen. Als klassischer Schwertkämpfer ist er doch am einfachsten zu steuern.

Neben der Artes-Leiste füllt sich innerhalb von Kämpfen auch eine Boost-Leiste auf. Ist diese aufgeladen, kann ich einen charakterspezifischen Boost-Angriff auslösen. Alphens Boost-Angriff ist ein feuriger Schwertstreich, der auch seine Artes-Leiste wiederauffüllt. Die anderen Charaktere bieten verschiedene Boost-Angriffe, die in bestimmten Situationen besonders hilfreich sind. Bei Shionne beispielsweise ist der Boost hilfreich, um fliegende Charaktere zu brechen, während andere eher auf gepanzerte Gegner oder solche, die selbst Artes wirken, ausgelegt sind. 

Dabei macht die Gruppe während der Kämpfe auch darauf aufmerksam, wenn gerade ein spezieller Boost hilfreich sein kann, wobei manchmal kaum Zeit zum Reagieren ist, wenn es nicht um den gerade anvisierten Gegner geht. Da der Boost-Angriff nur bei gefüllter Leiste möglich ist, kann es auch vorkommen, dass der Angriff noch gar nicht bereit ist, gerade wenn derselbe Boost kurz hintereinander erfordert wird. Doch dabei geht nur ein schnelleres Brechen des Gegners verloren und nicht unterbrochene Angriffe löschen das Team nicht gleich aus. Also ist das zwar ärgerlich, aber nicht gleich fatal.

Daneben füllt sich beim Gegner durch wiederholte Angriffe auch eine Schlag-Leiste, die mächtige Kombo-Angriffe von zwei Charakteren aus meinem Team ermöglicht. Die Leiste leert sich allerdings auch schnell wieder und zumeist ist sie erst dann voll, wenn der Gegner ohnehin schon fast besiegt ist.

Kampf in Tales of Arise, zu Beginn noch nur mit Shionne und Alphen.
Weltreise und Dungeonerkundung

Die Gegenden in Tales of Arise bestehen oft aus Abschnitten unterschiedlicher Höhe. Führt mich ein Weg nach oben, gibt es dabei häufig an einer Stelle die Möglichkeit, auf dem Rückweg nach unten zu springen, um so Laufwege abzukürzen. An einer Stelle habe ich auf der Suche nach (Boden-)Schätzen versehentlich eine solche Abkürzung genutzt und musste wieder zurück nach oben gehen, doch wer sich nicht gänzlich von Gier nach Sammelkram ablenken lässt, sieht eigentlich rechtzeitig, wohin der Weg führt.

Hin und wieder gibt es auch Stellen, an denen die Spielfigur über eine kleine Lücke springen muss, um ein paar Edelsteine zu erreichen. Das zwar nicht notwendig, aber mir gefällt es, dass ich das Springen so nutzen kann.

Auf der Karte und in der Welt habe ich die Möglichkeit, mir mein nächstes Aufgabenziel anzeigen zu lassen. Das erleichtert es mir, erst einmal alle Nebenwege abzuklappern, ehe ich weitergehe.

Nebenaufgaben bestehen zumeist daraus, bestimmte Gegner zu besiegen oder Ressourcen zu sammeln. Eine Nebenaufgabe kann ich priorisieren und eine Kurzbeschreibung bei der Karte anheften. Sobald ich mich dem Monster oder der Sammelstelle annähere, spricht die Gruppe auch darüber. So muss ich nicht selbst den Überblick behalten.

Dungeons sind zumeist ähnlich aufgebaut, obgleich sie sich optisch voneinander abgrenzen. In der Regel lande ich vor einer verschlossenen Tür oder einem inaktiven Aufzug und erkunde anschließend Nebenwege, bis ich einen Schlüssel oder ein Aufzugterminal finde. Nebenräume und Sackgassen mit Schätzen sind großzügig verteilt, wahlweise auch mit starken Gegnern oder Barrieren, die ich mit HP aufhebe. Aufgebrochen wird die Struktur immer wieder von Dialogen, nach denen häufig neue Plaudereien freigeschaltet werden. 

Die Mischung aus Story, Dungeonerkundung und Kämpfen ist weitgehend gut gelungen. Einzig kurz vor dem Finale gibt es doch ein wenig zu viele Gegner in zu geringer Varianz.

Beyond the Dawn

Der Zusatzinhalt, der der Beyond the Dawn Edition den Titel verleiht, spielt ein Jahr nach dem Ende von Tales of Arise. Spielerisch ändert sich nicht viel, Charaktere und Kampfsystem bleiben gleich. Allerdings starte ich nicht mit den individuell aufgelevelten Charakteren, sondern beginne die Zusatzhandlung auf Level 65 (oder mit Extra-Bonus auf 70) und mit freigeschalteten, aber nicht ausgefüllten Titeln. Mit dem bereitgestellten Vorrat an Fertigkeitspunkten schalte ich mir also die wichtigsten Artes und weiteren Fertigkeiten erneut frei. Oder entdecke eventuell sogar etwas Neues, falls ich den entsprechenden Titel in der Hauptgeschichte nicht freigeschaltet hatte.

Ein Jahr später

Nachdem Dinge geschehen sind, reisen Alphen und Shionne gemeinsam durch die Welt, immer auf der Suche nach renäischen Mausoleen, um diese zu versiegeln. Diesmal treffen sie auf der Suche auf eine Gruppe von Dahnäern, die nach der Tochter eines Lords suchen und nicht allzu freundlich wirken.

Bei dem Mädchen handelt es sich um die scheue Nazamil, die bei Renäern genauso ungern gesehen wird wie bei Dahnäern. Natürlich wollen Alphen, Shionne und kurz darauf auch der Rest der Gruppe ihr helfen, doch das ist nicht so leicht wie erhofft. Anfeindungen sind an der Tagesordnung und schließlich eskaliert der Konflikt.

Damit wird auch ein weiterer Aspekt des Worldbuildings aus Tales of Arise aufgegriffen. Die Umsetzung finde ich leider nicht ganz so stark wie im Hauptspiel, da am Ende wichtige Probleme keine Auflösung finden.

Eine Plauderei in Tales of Arise. Rinwell: "Was, das mit deinen Eltern? Klar, war etwas überraschend ... Aber wenn's um ungewöhnliche Familiengeschichten geht, sind wir alle dabei."
Ich mag das comicartige Design.
Gleiche Welt, neue Dungeons

Beyond the Dawn teilt sich die Handlungsorte mit Tales of Arise. So treffe ich neben der spielbaren Gruppe auch weitere Charaktere wieder, die ich bereits kenne. Die Ortschaften und Gegenden selbst ähneln sich sehr, weshalb die Welt in direktem Anschluss an das Hauptspiel nicht allzu viel bietet. Auch wenn ich in einer Stadt ein NPC-Pärchen gesehen habe, bei dem ich mich an die gleiche Dynamik aus dem Hauptspiel erinnert habe und die mich sehr amüsiert haben. 

Gleichzeitig steht mir nicht von Anfang an die gesamte Karte zur Verfügung. Weitere Orte schalte ich im Verlauf der Handlung frei, wenn der Weg die Gruppe dorthin führt. Zumeist habe ich dann auch die Möglichkeit, direkt an mein nächstes Ziel zu teleportieren, muss also kaum bekannte Wege erneut ablaufen.

Die Mausoleen bieten neue Dungeons, wenn auch im Rahmen von rund 10 Stunden für die Hauptquest nicht allzu viele. Die Mausoleen bieten eine Mischung aus Gebäude- und Höhlenabschnitten, die teils durch kurze Ladezeiten, teils nahtlos ineinander übergehen. Das sorgt für weitere strukturelle Vielfalt. Besonders gefällt mir dabei der finale Dungeon, der ziemlich groß und abwechslungsreich ist. Im Bezug auf Gegnervarianz und -häufigkeit gibt es zwar auch hier Wiederholungen, allerdings in geringerem Maße und deutlich gezielter eingesetzt.

Verglichen mit der Handlung von Tales of Arise, ist Beyond the Dawn schwächer, allerdings konzentriert sich der Zusatzinhalt mit seinem kleineren Rahmen auch weitgehend auf eine einzelne Person. Nazamil ist nachvollziehbar gestaltet, aber am Ende wird mir etwas zu viel übergangen.

Shionne in einem der Mausoleen. Die Umgebung ist bläulich, leicht schief und sehr metallisch.
Ja, das Mausoleum ist ein wenig schief.
Fazit

Tales of Arise – Beyond the Dawn Edition ist eine gelungene Umsetzung von Hauptspiel und Zusatzinhalt auf Nintendo Switch 2. Technisch fällt lediglich das flimmernde Wasser ins Auge, daneben überzeugt die Performance auch im Handheldmodus. Die Handlung rund um versklavte Dahnäer und renäische Lords ist facettenreich und amüsante Momente zwischen den Spielcharakteren lockern die Stimmung immer wieder auf. Beyond the Dawn ist mit vereinzelten neuen Inhalten etwas schwächer als das Hauptspiel, schafft mit Nazamil aber einen spannenden Ankerpunkt. Daher ist das RPG auch auf Nintendo Switch 2 einen Blick wert.

Herzlichen Dank an Bandai Namco Entertainment für die Bereitstellung des Testmusters. Gespielt auf Nintendo Switch 2.