Unsere Häuser – Haus der Bonsai (Animal Crossing)

Artwork Happy Home Paradise

Bonsai können eine Menge Arbeit machen. Schließlich sollen sie nicht zu groß werden und eine künstlerische Wuchsform erhalten. Ob sich ein Bonsai für eine Ferienhütte besonders gut eignet, weiß ich nicht. Aber ich werde schließlich nicht dafür bezahlt, mir über die Zweckmäßigkeit der Häuser Gedanken zu machen. Also richte ich für Warzi ein Haus der Bonsai ein.

… jedenfalls dem Namen nach. Was daraus geworden ist, werdet ihr gleich sehen.

Bambusgarten

Zuerst einmal steht wie üblich die Gestaltung des Außenbereichs an. Der kleine Teich mit Wasserfall schien mir thematisch gut zu passen, also steht der Standort der Ferienhütte schnell fest. Der Bonsai-Tisch mit seinen drei kleinen Bäumchen steht bereits draußen, als ich ankomme. Daher belasse ich ihn einfach an der frischen Luft und stelle ihn vor dem Haus hin.

Anschließend lasse ich mich von den vorgeschlagenen Einrichtungsgegenständen inspirieren. Weit unten in der Liste überrascht mich der Bambus und fix ist der Garten fertig aufgebaut. Warzis Haus der Bonsai steht fortan in einem kleinen Bambuswäldchen.

Neben dem Teich steht ein Wasserspiel, das in regelmäßigen Abständen klappert. Wenn gerade die Sonne untergeht, wirkt die kleine Insel sehr entspannend.

Frontalansicht des Gartens mit mehreren Bambuspflanzen, schwarzen Sitzkissen auf dem Boden ein paar Büschen und Felsen. In der Mitte ein Teich mit zwei Wasserfällen, recht davon das Haus, halb versteckt hinter Bambus.

Beim Fotografieren habe ich versehentlich die Bildfilter aktiviert und bin über den Gemäldefilter gestolpert. Irgendwie gefällt der mir hier im Bambuswäldchen. Sehr malerische Landschaft.

Mit schwarzen Rundsitzen bilde ich Bodensteine nach. Das macht es ein wenig schwieriger, das Haus zu erreichen, da ich über Sitzgelegenheiten nicht einfach hinüberlaufen kann. Aber es muss ja nicht immer praktisch sein.

Bildnische mit Bonsai

Also ist das Haus der Bonsai nun an der Reihe. Entsprechend der vorgeschlagenen Möbel gestalte ich sehr “traditionell japanisch”. Zuletzt habe ich mich Anfang des Jahres mit dem Hotel thematisch nach Japan begeben.

Für Warzi habe ich mich um ganz besonders viel Authentizität bemüht. Schließlich wollte er … ein Bonsai-Haus. Also gibt es einen schmalen Hauseingang mit Dielen. Und einem Kimono, weil ich nicht wusste, wohin damit.

Blick vom Eingang in das Zimmer. Links blickt ein Tiger auf einem Paravent nach rechts, rechts blickt ein Drache auf einem Paravent nach links. In der Mitte steht Warzi und schaut sich den raum an.

Zwei Paravents mit Tiger- und Drachenmotiv trennen den Eingang vom eigentlichen Zimmer ab. Das lege ich auch mit Tatami-Matten aus. Vor dem Betreten des Zimmers ist es wichtig, die Schuhe auszuziehen. In diesem Fall sind das traditionelle Kimono-Sandalen.

Links in der Ecke stehen ein Tisch und ein Bonsai, die beiden verbleibenden Möbelstücke, die Warzi sich wünscht. Auf einem Sitzkissen kann er Platz nehmen, um sich kunstvoller Kalligrafie zu widmen. Der einzige Gegenstand im Haus, der nicht zu den Vorschlägen gehört.

Diesmal gehört die Bildnische zu den vorgeschlagenen Möbelstücken. Da die Bodenfläche der Nische auch eine Abstellfläche bietet, stelle ich dort zwei weitere Bonsai auf. Auf einem weiteren Tischchen finden ein putziger Papiertiger und ein Kirschblüten-Bonsai Platz. Falls Warzi müde wird, stelle ich zum Schluss auch noch ein Tatamibett für ihn auf. 

Kaum bin ich fertig, fängt Warzi auch schon damit an, den Bonsai mit Wasser zu besprühen. Dann habe ich wohl nicht zu befürchten, dass er die Pflanzen vernachlässigt, und kann mich unbesorgt auf den Weg nach Hause machen.

Warzi besprüht den Bonsai auf dem Tisch mit Wasser.