Unsere Häuser – Für den Weihnachtsmann

In Vorbereitung auf den Release des Updates auf Version 3.0 von Animal Crossing: New Horizons möchte ich mich wieder ein wenig an das Einrichten gewöhnen. Passend zur Saison treffe ich am Strand auf Doris, die auf einen Besuch des Weihnachtsmanns hofft. Prima, da habe ich doch die perfekte Kandidatin für das nächste Ferienhaus gefunden! Unter dem Titel “Für den Weihnachtsmann” erfülle ich Doris ihren Wunsch schon vor der Bescherung. Dabei ist das übrigens nicht das erste weihnachtlich eingerichtete Haus im Village.

Ein Häuschen im Schnee

Zugegeben, Schnee zu Weihnachten gibt es eher selten. Egal, Schnee ist schön.

Draußen halte ich mich mit der Deko ein wenig zurück. Dank des Schneemanns auf der gegenüberliegenden Seite der Brücke ist ein Durchkommen trotzdem schwierig, aber zumindest der Weg ins Haus ist frei. Ein paar Bäume dürfen nicht fehlen, aber vor allem mit dem Unkraut habe ich mich ausgetobt. Hier und da ein wenig Leuchtmoos dazwischen, dann bin ich draußen auch fast schon fertig. Doris’ Ferienhütte schmiegt sich oben an eine Klippe und bietet seitlich etwas Platz für einen kleinen Garten. Dort darf ihr Plüschhündchen vor der Hundehütte sitzen. Eine beleuchtete, schneebedeckte Tanne kaschiert die ansonsten weitgehend leere Fläche. 

Die Skier kann Doris bestimmt bei einem Tagesausflug in die Berge nutzen. Bevorzugt, nachdem sie endlich den Weihnachtsmann sehen durfte. Vielleicht hat sie aber auch nur Lust auf eine Schlittenfahrt.

In der Umgebung sind die Hinweise auf Doris’ Wunsch eher dezent. Einzig der Kranz an ihrer Haustür zeigt, dass die Zeit weihnachtlich genug für solche Dekorationen ist.

Warten am Kamin

Im Haus lasse ich mich teilweise von den vorgegebenen Möbelstücken inspirieren. Diese bestehen aus einem großen, geschmückten Weihnachtsbaum, einer leuchtenden Geschenkbox mit Schleife und einem Gesteck mit einer langen Kerze.

Doris blickt auf den Weihnachtsbaum.

Der Baum braucht auf jeden Fall eine Unterlage. Der Teppich, den ich ursprünglich im Blick hatte, ist leider viel zu groß. Dafür finde ich schnell einen dunkelgrünen, quadratischen Teppich, mit dem ich einen anderen Bereich des kleinen Zimmers optisch abtrennen kann. Außerdem ist der runde Schneeflocken-Teppich, für den ich mich letztlich entscheide, ohnehin viel besser. Das leuchtende Päckchen landet vor dem Baum, damit der Weihnachtsmann es bei seinem Besuch gleich mitnehmen kann.

Außerdem bekommt er einen Teller Kekse und ein Glas Milch, beides auf dem heimeligen Kamin bereitgestellt. Über dem Kamin hängen auch zwei Socken und ein Tannenzweigkranz. In diesem Bereich des Zimmers befindet sich auch der Schaukelstuhl, auf dem Doris beim Warten lesen kann. Eine niedrige Theke bietet ihr zudem Platz für eine Kaffeemaschine und eine Packung Kaffee. Schließlich soll sie den Weihnachtsmann doch nicht verpassen. Eine Tasse Kaffee steht auch schon auf dem Bonbon-Tisch neben dem Stuhl bereit.

Der vordere Bereich des Zimmers bietet Raum für ein Klavier. Ein versteckter Bücherstapel daneben ließe erahnen, wie viel Doris geübt hat, um dem Weihnachtsmann ein paar Lieder vorzuspielen.

Blick vom Baum aus auf das Klavier von hinten und die Klavierbank.

Ein bisschen übertriebene Deko darf natürlich auch nicht fehlen. In Doris’ Ferienhütte hat sich dafür ein kleines Plätzchen links des Eingangs gefunden. Dort steht ein großer, grüner Hirsch, der sehr toll leuchtet.

Na, hoffentlich hilft der ganze Kaffee und das Buch ist spannend genug. Es wäre schade, wenn Doris nach all der Vorfreude und dem Warten den Weihnachtsmann verpassen würde.

Nahaufnahme Doris mit Buch auf Schaukelstuhl und Kekse und Milch auf Kamin.