Et Voila -gerade durchgespielt- 2023

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Shiningmind
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Et Voila -gerade durchgespielt- 2023

#1

Beitrag von Shiningmind »

Neues Jahr, neues Et Voila! Ich leg mal direkt los.

Chained Echoes

Ein fantastisches Spiel. Warum es mein Spiel des Jahres 2022 ist, habe ich größtenteils schon im Thread des Games verraten.
Jeder, der JRPGs mag, sollte es meiner Meinung nach gespielt haben. Ich komme vielleicht noch mit dem einen oder anderen Tipp.
Bei manchen hätte ich das Spiel wohl schon früher abgeschlossen.

- spielt auf normal, soweit wie es geht. Auf diese Art kommt die ganze Spielmechanik erst zum Tragen
- Angriffe sind gar nicht wichtig, sondern die Nutzung der Skills sind es eher
- Daher sollte man Talentpunkte auch dort erstmal investieren, wenn man auf normal spielt
- Man kann die Kämpfe mit L2 beschleunigen...wenn ich das früher gewusst hätte, hätte ich mir die ein oder andere Stunde gespart. Das Spiel sagt einem das nicht oder ich habs nicht gesehen

Ich habs echt genossen. Daher:

Essential to play
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Darkie
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#2

Beitrag von Darkie »

A Plague Tale: Requiem

Atmosphäre und Story waren ganz nett, die Schleichabschnitte und Kämpfe fand ich Stufenweise etwas nervig - 7 von 10
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Ryudo
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#3

Beitrag von Ryudo »

The Callisto Protocol :ps5:
Eine detaillierte Besprechung findet ihr hier im Thread.
Ausschnitt daraus: Insgesamt hätte ich aber tatsächlich noch gerne ein wenig weiter gespielt, was ja durchaus ein gutes Zeichen ist. Das Spiel macht schon vieles richtig und gefällt mir besser als die Dead Space-Reihe. Wenn man etwas mehr auf Details geachtet und die Story besser ausgearbeitet hätte, wäre vielleicht sogar das Spiel dabei herausgekommen, das man großmundig angekündigt hat.

Wertung: 7/10
(Wenn das freche Ende nicht gewesen wäre, hätte ich vielleicht sogar einen Punkt mehr gegeben.)
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Tolja
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#4

Beitrag von Tolja »

Pokemon Purpur :switch:

Die Open World Richtung gefällt mir richtig gut. Der Rest nicht so. Die Story rund um die Schule finde ich ziemlich langweilig. Die "Rivalin", die immer gut drauf ist und ein Fetisch für das Verlieren hat, fand ich genauso langweilig und nervig. Die neuen Starter sind eine Design Katastrophe. Ich hatte mich für die Ente entschieden und am Ende war es nicht mal mehr im Team. Das gab's bei mir auch noch nicht. Kein crafting und Fangen mehr wie in Legenden. Einzig in der Zone Null wurde es spannend, aber dann ist es nach ca. 2 Stunden auch schon wieder zu Ende.

Und die Raids sind auch auch absoluter Witz. So etwas kaputtes gab's noch nie in einem Videospiel.

7/10
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Shiningmind
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#5

Beitrag von Shiningmind »

Tolja hat geschrieben:
6. Jan 2023, 14:45
Pokemon Purpur :switch:

Die Open World Richtung gefällt mir richtig gut. Der Rest nicht so. Die Story rund um die Schule finde ich ziemlich langweilig. Die "Rivalin", die immer gut drauf ist und ein Fetisch für das Verlieren hat, fand ich genauso langweilig und nervig. Die neuen Starter sind eine Design Katastrophe. Ich hatte mich für die Ente entschieden und am Ende war es nicht mal mehr im Team. Das gab's bei mir auch noch nicht. Kein crafting und Fangen mehr wie in Legenden. Einzig in der Zone Null wurde es spannend, aber dann ist es nach ca. 2 Stunden auch schon wieder zu Ende.

Und die Raids sind auch auch absoluter Witz. So etwas kaputtes gab's noch nie in einem Videospiel.

7/10
Hoffe ja, dass sich die Fans dann mal langsam von Pokemon abwenden, nicht jedes Mal ein Spiel der Hauptreihe kaufen (bzw. erstmal abwarten) und damit zeigen, dass sie besseres verdienen!
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Yoshi
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#6

Beitrag von Yoshi »

Tolja hat geschrieben:
6. Jan 2023, 14:45
Kein crafting (...) mehr
Das ist die überzeugendste Werbung, die ich für das Spiel bisher gesehen habe :).
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RedBrooke
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#7

Beitrag von RedBrooke »

Naja, man kann TMs craften.
(Muss man aber nicht, zugegeben)
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Tolja
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#8

Beitrag von Tolja »

RedBrooke hat geschrieben:
6. Jan 2023, 21:09
Naja, man kann TMs craften.
(Muss man aber nicht, zugegeben)
Stimmt, das wiederum gefällt mir weniger. Es war so angenehm unterwegs einige Pokebälle herstellen zu können. Verglichen mit Legenden Arceus haben die mMn wieder viel falsch gemacht.
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#9

Beitrag von Rippi »

1. Wavetale :xsx:

Herrlich entspannendes Spiel mit schöner Grafik und nettem Leveldesign, schade dass es so schnell vorbei war.

8,5/10
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Darkie
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#10

Beitrag von Darkie »

2. Signalis (Xbox Series X)

Tolles Horror-Adventure mit cooler Atmosphäre - 9 von 10

1. A Plague Tale: Requiem (Xbox Series X)
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Sun
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#11

Beitrag von Sun »

Dann fang ich auch mal an, bevor ich wieder alles vergesse. ^^

1. Frostpunk
Hab das Hauptszenario nach mehreren Versuchen geschafft. Das zweite Szenario auf Anhieb und das dritte nicht und keine Lust mehr auf Wiederholung gehabt. Das ist mir etwas zu schwer und ich hab jetzt auch keine deutliche Verbesserung gesehen wie bei anderen Survivalspielen, die irgendwann mit ausreichend Wissen und Optimierung leicht werde. Ist also nicht mein liebstes Spiel in dem Genre. Es über den Gamepass anzuspielen hat sich dennoch gelohnt. Spaß hatte ich trotzdem.

2. Sherlock Holmes Chapter One DLC
Hab die meisten DLC gespielt. Hat wieder Spaß gemacht. Die hätten teilweise aber ruhig komplexer sein dürfen.

3. Signalis
Zusammen mit Darkie durchgespielt. Ein spaßiges resilike. Hätte ruhig etwas länger sein dürfen.
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Cube
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#12

Beitrag von Cube »

Mache dieses Jahr auch mal mit:

1. Ittle Dew 2+
Den Endboss habe ich nun nicht geschafft, hab aber auch schlicht keine Lust mehr darauf. Die Kämpfe in ID2+ sind imo der größte Schwachpunkt. Selbst reguläre Gegner halten einfach zu viel aus, so das die Kämpfe nerven. Man zwar kann einstellen, dass die Kämpfe leichter sind, aber das bewirkt nur dass man selber mehr aushält. Und die Steuerung ist ein bisschen zu ungenau, dafür dass einige Rätsel schon eine genauere Positionierung der Spielfigur verlangen. Hätte es da die Möglichkeit gegeben, die Spielfigur fest an einem Platz zu verankern, hätte das so manche Fehleingabe vermieden. Genug ungenutzte Knöpfe am Controller gibt es ja, zumindest bei der Switch-Version des Spiels.
Die Dungeons und das Rätseldesign sind sehr ordentlich, ohne groß nervigen Ballast rauscht man da durch (wenn nicht gerade an einem Rätsel oder Gegner festgehangen wird). Die Oberwelt hat vielleicht etwas zu viele Sackgassen, ist aber auch schnell zu bereisen und bietet dann doch einige Geheimnisse. Die Präsentation ist auch okay.
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Tolja
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#13

Beitrag von Tolja »

It Takes Two :ps5:

Bevor wird das Spiel überhaupt zum Laufen bringen konnten, mussten wir uns online schlau machen und anschließend auf der EA Seite dem Datenschutz zustimmen. Soweit ist es schon gekommen. òó
Das Spiel hat mich teilweise extrem gelangweilt. Schon im Schloss dachte ich mir wann ist da Spiel denn endlich vorbei. Kaum habe ich das ausgesprochen, hat mir mein Mitspieler direkt beigepflichtet. Die Charaktere sind extrem unsympathisch und überhaupt nicht lustig. Ging mir schon sehr auf den Sack die ganze Präsentation. Bis auf einige Donkey Kong Country Gameplay Einlagen, hat mich das Spiel auch aus spielerischer Sicht gar nicht überzeugt.

5/10



1. Pokemon Purpur :switch: 7/10
2. It Takes Two :ps5: 5/10
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Darkie
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#14

Beitrag von Darkie »

3. Trek to Yomi (Xbox Series X)

Grafisch schönes Spiel, der Rest wie Story oder Gameplay nicht so pralle. 6 von 10

1. A Plague Tale: Requiem (Xbox Series X)
2. Signalis (Xbox Series X)
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Ryudo
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#15

Beitrag von Ryudo »

Tolja hat geschrieben:
9. Jan 2023, 14:41
It Takes Two :ps5:
Schade, dass Du das so wahrgenommen hast. Habe eigentlich eine ganz andere Erfahrung mit dem Spiel gemacht. Aber gut, ich hab‘s auch mit Couch-Koop gespielt. Da ergeben sich dann ganz andere Dynamiken.
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Guybrush Threepwood
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#16

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Mad Maestro PS2

Ich haue mal zur Auffrischung meinen Beitrag aus dem anderen Thread hier rein:
Guybrush Threepwood hat geschrieben:
19. Dez 2022, 22:27
Ein Rhythmusspiel, in dem man einen Dirigenten spielt, der mit Hilfe einer Fee Musiker rekrutiert, um mittels eines großen Konzerts die Konzerthalle seiner Stadt vor dem Abriss zu bewahren. Das besondere ist, dass das Spiel die analogen Knöpfe des Dualshock 2 verwendet hat. Drückt man sanft, gibt man dem Orchester vor, leise zu spielen, drückt man normal, spielt es normal laut und drückt man fest, spielt es am lautesten Es geht also nicht darum, den richtigen Knopf zu drücken, man darf frei entscheiden, ob man Kreis, Kreuz, Dreieck oder Quadrat benutzt. Es geht darum, den Knopf mit der richtigen Druckstärke und natürlich im richtigen Takt zu drücken. Ab und zu muss man gleichzeitig eine Richtungstaste drücken, um einem bestimmten Teil des Orchesters anzuweisen. Das Spiel vermittelt mir besser als meine Musiklehrerin damals, was ein Dirigent tut.
Ich war auf das Spiel neugierig, ich habe oft gehört, es sei ziemlich schwer. Aber ich habe offenbar ein gutes Händchen und finde die Abfrage der Druckstärke sehr genau und intuitiv. Der Schwierigkeitsgrad wird wohl sehr vom eigenen Fingerspitzengefühl vorgegeben. Und so bin ich in knapp anderthalb Stunden schon im letzten von elf Leveln angekommen. Warum ich es nicht im Durchgezockt-Thread poste? Weil mir die Kraft ausgegangen ist. :ugly: Im letzten Stück, der Ouvertüre von Wilhelm Tell, muss man ständig festen Druck ausüben und mein Daumen kann nicht mehr. Der fühlt sich richtig ausgeleiert an. Ich muss es wohl morgen beenden.
Ich habe mich eine ganze Zeit davor gedrückt, es nochmal zu versuchen, weil sich mein Daumen nach der ersten Session echt lange abgenudelt angefühlt hat. Heute habe ich es noch mal probiert und das Abschlusskonzert im zweiten Versuch geschafft. Aber, Mann, die Ouvertüre von Wilhelm Tell ist echt Folter in dem Spiel! Am Ende des Stücks habe ich die Zähne zusammengebissen und vom Handgelenk abwärts hat sich mein ganzer Unterarm verkrampft. ich hatte vom letzten Krafttraining noch etwas Muskelkater im rechten Arm, hat vielleicht auch mit reingespielt. Aber ich habe es geschafft, auch wenn mein Daumen wieder etwas weh tut. Ich glaube, einen weiteren Versuch hätte ich dem Spiel nicht gegönnt.
Als nach dem Applaus eine Zugabe gespielt wurde, habe ich erstmal laut geflucht, aber zum Glück war die Performance hier egal und während des Radetzkymarsches ging es nahtlos in den Abspann über.

Das Spiel war schon eine coole Idee und mit der Abfrage der Druckstärke das etwas andere Rhythmusspiel. Ich würde jetzt gerne wissen, wie ich das mit 19 zum Release weggesteckt hätte, aber 20 Jahre später war das harter Tobak. Gaming SM!

Der Sound war ein bisschen lahm, weil nur Midis, und da ist man bei Klassik natürlich besseres gewohnt, andererseits kann das Orchester so besser auf Fehler reagieren. Schlimmer wiegt, dass das Spiel deshalb auf eine CD-Rom gepasst hat, und wie ich schon im Zusammenhang mit Die Sims erwähnt habe, pfeift die PS2 bei PS2-Spielen von CD unangenehm. Der Datenträger war der größere Anschlag auf den Hörgenuss als der Midi-Sound.
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Cube
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#17

Beitrag von Cube »

Tolja hat geschrieben:
9. Jan 2023, 14:41
It Takes Two :ps5:
[...] Die Charaktere sind extrem unsympathisch und überhaupt nicht lustig. [...]
Jaaa. Gibt Spiele mit Mörder als Protagonisten die sympathischer als die beiden Hauptcharaktere sind. Man könnte meinen, da hat jemand einen genaueren Blick auf streitende Paare in der Bahn, im Wartezimmer oder anderen öffentlichen Orten geworfen und dann für sich entschieden, dass andere Leute sowas bestimmt mal über eine gesamte Spielzeit miterleben wollen. Und dann ist da noch dieses verdammt nervige Buch...
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Ryudo
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#18

Beitrag von Ryudo »

Das Buch ist wirklich furchtbar. :lol:
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Rippi
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#19

Beitrag von Rippi »

2. Picross S6 :switch:

Picross, aber im Vergleich zum Vorgänger dieses Mal mit besserer Musik!

8,5/10
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MrPrince
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#20

Beitrag von MrPrince »

1. Donut County
Wirkte wie eine weniger komplexe und weniger interessante Version von Katamari. Für die 2 Stunden, die man braucht ist es aber hinreichend und ganz entspannt. Die Story und Präsentation wirkte ganz drollig, hab ich aber alles im Eiltempo weggeklickt. War mir zu viel Gelaber. Einfache 1000 Gamerscore.
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Wytz
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#21

Beitrag von Wytz »

1.) Yakuza: Like A Dragon

Hat mir so gut gefallen dass ich mich auf den Nachfolger freue. Das war ein Schönes beinahe schon klassisches jrpg mit einem für das Genre etwas ungewöhnlichem Setting
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Z.Carmine
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#22

Beitrag von Z.Carmine »

Etwas spät. Naja.

1. Kena: Bridge of Spirits
Solides Action Adventure mit kleineren technischen Problemen auf def alten PS4. Hätte auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad etwas netter sein können.

https://gaming-village.de/wp/2023/01/08 ... ts-review/

2. Vampire Survivors
Einhandsteuerung, hurra. Nett zwischendurch, solange es noch Freischaltbares gab.

https://gaming-village.de/wp/2023/01/16 ... rs-review/
"Ich glaube Carmine ist als Kind in den Grummeltrank gefallen" -Rippi
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Shaa
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#23

Beitrag von Shaa »

Donut County
Hab es zum zweiten mal gespielt und fand es immer noch sehr gut, wenn auch kurz. Ich geb @MrPrince aber recht, dass das Gelaber im Verhältnis viel zu viel Platz einnimmt. Hab es dieses mal auch gar nicht gelesen sondern die ganze Zeit geskippt.

Cattails
Stardew Valley für Anfänger, aber alle sind Katzen. Bin ziemlich überrascht, dass es mich so viele Stunden gepackt hat. Ich musste mich aber mal davon lösen, werde es wahrscheinlich aber irgendwann nochmal spielen.
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Guybrush Threepwood
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#24

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Syphon Filter 3 PSOne

Leider bei ebay eine ziemlich zerkratzte CD erworben. Das Spiel lief tadellos, aber einige Rendersequenzen haben ziemlich gezuckelt. Das Spiel war aber so billig, dass ich dafür nicht den Käuferschutz aktivieren wollte.

Ich hätte jetzt eine Resteverwertung wie in Tomb Raider Die Chronik erwartet. Das Spiel erschien schließlich schon deutlich nach dem Start der PS2 und ist schon auf den ersten Blick (eine statt zwei CDs) weniger aufwendig als der Vorgänger. Der Ersteindruck ging auch Richtung Flop, als man aus einem japanischen Hotelzimmer chinesische Generäle (die irgendwie verdeckt aber trotzdem in Uniform in Japan sind) im Nebengebäude in einer kruden Schießbude abknallt.

Aber das zweite Level in Costa Rica war dann ein ganz anderes Kaliber. In einem beeindruckend dichten und weitläufigen Dschungel (die Pflanzen waren in 3D modelliert) pirscht man sich vorsichtig vor und muss auf Heckenschützen in den Bäumen achten. Der Einsatz dauert über 40 Minuten und war einfach total spannend.

Im Anschluss ging es mit der Qualität wild hin und her. Der Einsatz in Kabul (das Spiel erschien zu früh, um vom 11. September und den Folgen beeinflusst zu sein) wäre toll gewesen, wenn man nicht nach einem bestimmten Missionsziel zufällig spawnende Soldaten getriggert hätte. Die auch an anderen Stellen zufällig auftauchenden Gegner ziehen das Spiel ziemlich runter. Ich rede nicht von gescriptet durch Türen stürmenden Gegnern, die gab es in den Vorgängern auch, sondern wirklich wie aus dem Nichts zufällig auftauchenden Feinden. Die können sich in einem Raum materialisieren, den man gerade durchsucht hat, vielleicht, während man gerade zur Tür rausgeht und ihnen schön den Rücken zugewandt hat. Und das zieht neben dem Gros der doch sehr linearen Level den dritten Teil trotz einiger Höhepunkte runter. Es gibt noch ein spannendes Pirschlevel in Montana mit Scharfschützenduellen, der wieder mit zu dem besten zählt, was die PSOne in Sachen Action zu bieten hat. Aber das letzte Level ist dann wirklich ein Korridor ohne auch nur eine Abzweigung, dessen Räume alle identisch aussehen - ich meine, es ist eine U-Bahn und daher folgerichtig, dass es so ist, aber eben wirklich kein überzeugender Showdown.

Wenn Teil 1 eine 8 von 10 war, war Teil 2 eine 9 von 10 und Teil 3 eine 6 von 10 mit Tendenz zur 7 wegen einiger sehr starker Einsprengsel. Vielleicht keine Resteverwertung, aber alles geben wollte man für den späten PSOne-Exklusivtitel offenbar auch nicht mehr. Nur die Renderfilme waren seltsamerweise deutlich hübscher als in den Vorgängern anzusehen. Daher sind die Kratzer schon schade.
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Ryudo
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#25

Beitrag von Ryudo »

Unusual Findings :ps5:
Zwar widerstrebt es mir, so früh im Jahr bereits die Höchstwertung zu vergeben, aber andererseits steckt in dem Projekt so viel Liebe zum Detail drin, dass ich gar nicht anders kann. Einfach eine große Verbeugung vor den 80ern und dem Adventure-Genre jener Zeit.

Wertung: 10/10

2023:
The Callisto Protocol - 7/10
Unusual Findings - 10/10
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MrPrince
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#26

Beitrag von MrPrince »

1. Donut County

neu:
2. Kane and Lynch 2
Im Grunde ein super linearer Schießbuden-Shooter. Erinnerte mich an eine schlechte Kopie von May Payne 3. Hat sich aber ganz gut weggespielt letztes Wochenende und da hab ichs dann auch fast in einem Rutsch durchgespielt (dauert aber auch nur 3-4 Stunden). Ich mag den grundsätzlichen Anlass einen Shooter in dem Stil zu inszenieren, aber man hat sich da leider übernommen. Vielleicht hole ich irgendwann mal Teil 1 nach, falls der auch abwärtskompatibel ist.


3. Bayonetta 3
Hat mir gut gefallen insgesamt, aber ich glaube von den drei Spielen ist es für mich bisher der schwächste Teil. Die Gimmick-Einlagen mit den Beschwörungen fand ich leider fast alle ziemlich nervig und die Jeanne-Level auch. Das Kerngameplay, also die Fights und Setpieces sind aber weiterhin top. Hoffentlich kommt Teil 4 auf einer deutlich stärkeren Hardware, die dem Spektakel gerecht wird.

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#27

Beitrag von Wytz »

1.) Yakuza: Like A Dragon

2.) The Forgotten City

Alles in allem war es gute Unterhaltung auch wenn mir das canon ending überhaupt nicht gefällt und die Präsentation wirklich schon an der toleranzgrenze nagt. Skyrim war schon 2011 kein hübsches Spiel und forgotten city schafft es überhaupt nicht seine Wurzeln als skyrim mod zu verbergen. Trotzdem empfehlenswert wert für die, die gern Geheimnisse lüften.
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Rippi
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#28

Beitrag von Rippi »

3 Picross S8 :switch:

Vielen Dank an den noblen Spender, Picross wie man es liebt :)

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MrPrince
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#29

Beitrag von MrPrince »

4. Citizen Sleeper
Für mich eine neue Spielerfahrung, denn digitale Tabletop-RPGs kannte ich bisher nicht. Dementsprechend hab ich am Anfang etwas gebraucht um mich zurecht zu finden und mich mit der Textlastigkeit sowie minimalistischen Präsentation anzufreunden. Nach der Eingewöhnungszeit hat sich das aber ganz gut weggespielt, weil die einzelnen kleinen Stories überwiegend unterhaltsam geschrieben sind und ich wissen wollte, wie es weiter geht.
Das Gameplay hat aber ein paar Schwächen, denn die Navigation auf der Raumstation ist nervig und der Schwierigkeitsgrad wird im letzten Drittel zu trivial.


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#30

Beitrag von Rippi »

4. Wonder Boy (Arcade) :ps5:

Endlich habe ich es durch, nachdem ich damals bei der Game Gear Version regelrecht verzweifelt bin. Es ist natürlich sehr rudimentär, hat aber einen schönen Flow.

7,5/10
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