Dass die USA auch in Zukunft mehr Rendite einfahren als andere Länder, halte ich nicht für ausgemacht (wie heißt es so schön in Aktienprospekten: Entwicklungen aus der Vergangenheit stellen keine Garantien für die Zukunft dar

). Zumindest die Amerikaner selbst wurden von den Megakonzernen soweit ausgebeutet, dass nicht mehr unendlich möglich ist. Ist nur die Frage ob sie genug Menschen aus anderen Ländern ausbeuten werden in den nächsten 30 Jahren (um ihre Gewinne so hoch halten zu können) oder ob die Menschen (und Politiker) in den anderen Ländern irgendwann sagen: Warum sollten wir den USA so viel Geld schenken?
Denn die Erträge, die US-Megakonzerne erwirtschaften, kommen ja von irgendwo. Naja^^
Selbst wenn die günstigste Variante des Altersvorsorgedepots 1% Gebühren beinhaltet... wenn man 30% on top auf seinen Investitionsbetrag kriegt, dann sind die 1% zu hohen Kosten Peanuts dagegen^^
Aber ja: Ich werd ein solches Depot auch nur so weit befüllen, wie es staatliche Förderung gibt (also 150Euro Eigeninvest pro Monat; 45Euro vom Staat). Denn der Nachteil ist ja dass man erst zum Rentenalter ans Geld rankommt. (Was ich persönlich aber als Vorteil betrachte

)
Also sprich am meisten Sinn macht (wenn man genug finanziellen Spielraum hat): 1x staatlich gefördertes Depot wo man das max. an staatlicher Förderung rausholt (ab 2027 halt); 1x anderes Depot.
Spiegel+-Artikel (10 Klicker könnens lesen):
https://www.spiegel.de/wirtschaft/servi ... 4ade0a000f