Spiele bei denen sich das Scheitern lohnt
Verfasst: 7. Feb 2026, 14:11
Damit meine ich nicht unbedingt dass man durchs Scheitern Spielvorteile bekommt, sondern Spiele wo man durchs eigene Scheitern halt was Tolles entdeckt, sieht oder storymäßig mitbekommt.
Ich hab folgende Beispiele parat:
Detroit Become Human: Egal was passiert, das Spiel bricht nicht ab, es geht weiter. So kann letztlich eine Storyline interessanter sein in der man Fehlschläge hatte als eine in der man alles "richtig" gemacht hat. Und das ist imo insb. bei Kara so (s. zugehöriger Thread für Spoiler).
Walking Dead Season 1: Man muss hier nicht alle Quicktime-Events gewinnen. Klar, ab und zu stirbt man wirklich und wird zurückgesetzt, aber das Spiel ist so designed, dass Scheitern häufig ok ist (Spiel geht weiter) oder man zumindest ne ziemlich coole Sterbeszene spendiert bekommt. Wäre doch schade wenn man die alle nie zu Gesicht bekommt?!
Turtles II fürn Gameboy: Man entscheidet am Anfang welchen der 4 Turtles man spielt (Donatello!). Wenn man aber scheitert, wird der Turtle eingesperrt und man muss mit einem anderen weiterspielen. Das Coole: Nach jedem Level kann man im Bonuslevel einen eingesperrten Bruder retten! Muss dafür allerdings nen harten Kampf überstehen, was sehr schwer ist. Umso mehr freut man sich wenns gelingt bzw. umso dramatischer ist es. Hingegen wenn man noch kein Leben verloren hat, sammelt man im Bonuslevel einfach langweilig Pizzen auf. Sprich: Die Szenen wenn man mal gescheitert ist, sind viel epischer als wenn man einfach rockt.
Planescape Torment: Ich geb zu das hatte ich fast vergessen und fällt mir nur gerade ein weil ichs in nem Artikel gelesen hatte. Wenn man stirbt, kommt man an einen altbekannten Ort und kann dort storymäßig neue, interessante Dinge erleben. D.h. eigentlich ist das Spiel so designed dass es ok ist zu sterben (nur die Spieler, mir inkl., waren solch Gameplay nicht gewohnt, d.h. sie haben trotzdem lieber savescumming betrieben^^).
Habt ihr weitere?
Ich hab folgende Beispiele parat:
Detroit Become Human: Egal was passiert, das Spiel bricht nicht ab, es geht weiter. So kann letztlich eine Storyline interessanter sein in der man Fehlschläge hatte als eine in der man alles "richtig" gemacht hat. Und das ist imo insb. bei Kara so (s. zugehöriger Thread für Spoiler).
Walking Dead Season 1: Man muss hier nicht alle Quicktime-Events gewinnen. Klar, ab und zu stirbt man wirklich und wird zurückgesetzt, aber das Spiel ist so designed, dass Scheitern häufig ok ist (Spiel geht weiter) oder man zumindest ne ziemlich coole Sterbeszene spendiert bekommt. Wäre doch schade wenn man die alle nie zu Gesicht bekommt?!
Turtles II fürn Gameboy: Man entscheidet am Anfang welchen der 4 Turtles man spielt (Donatello!). Wenn man aber scheitert, wird der Turtle eingesperrt und man muss mit einem anderen weiterspielen. Das Coole: Nach jedem Level kann man im Bonuslevel einen eingesperrten Bruder retten! Muss dafür allerdings nen harten Kampf überstehen, was sehr schwer ist. Umso mehr freut man sich wenns gelingt bzw. umso dramatischer ist es. Hingegen wenn man noch kein Leben verloren hat, sammelt man im Bonuslevel einfach langweilig Pizzen auf. Sprich: Die Szenen wenn man mal gescheitert ist, sind viel epischer als wenn man einfach rockt.
Planescape Torment: Ich geb zu das hatte ich fast vergessen und fällt mir nur gerade ein weil ichs in nem Artikel gelesen hatte. Wenn man stirbt, kommt man an einen altbekannten Ort und kann dort storymäßig neue, interessante Dinge erleben. D.h. eigentlich ist das Spiel so designed dass es ok ist zu sterben (nur die Spieler, mir inkl., waren solch Gameplay nicht gewohnt, d.h. sie haben trotzdem lieber savescumming betrieben^^).
Habt ihr weitere?