Ich würde sogar so weit gehen: Wer keine Lust auf grinden, kann auch alles auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad belassen und kann dabei noch viele Kämpfe auslassen

(außerdem ist der klassische Erfahrungsgrindgegner hier auch sehr viel einfacher zu besiegen als zuletzt in I-III)
Und ... Geld grinden? Vielleicht bin ich einfach zu knausrig, aber idR fände ich das in allen (aktuelleren, ältere hab ich grad nicht im Kopf) Spielen der Art unnötig. Also, in den HD-2D hab ich noch mein Geld in den ersten Spielstunden in Heilkräuter investiert, weil ich gern viel zu viele mit mir herumschleppe, aber dann doch meist viel mehr Geld gehabt, als ich hätte ausgeben wollen. Waffen und Ausrüstung als Läden sind fast immer unnötig (ich hab in Reimagined die Dornenpeitsche gekauft, ok, aber ich wollte auch nicht Kakteen metzeln bis zum Gehtnichtmehr, nur um ein Kaff später 500 Geld zu sparen, zumal das eh nicht mein Demospielstand war). In FF VII R genauso (obwohl ich da sogar ein paar Materia gekauft hab). In Pokémon geb ich das ganze Spiel über Geld aus, aber auch nur, weil ich mehr Bälle werfe als ich auf dem Boden finde. ^^
Ich hatte zwischendurch eine Phase, in der ich meine Leutchen nicht mit Magie heilen konnte, und hab da trotzdem fast nix verbraucht und hatte auch mit ausgeteiltem Schaden kein Problem
Soll jetzt keine Kritik an der Einstellung sein, dass es die gibt, find ich super
Später gibt es aber was anderes, bei dem das Erhöhen der erhaltenen Punkte deutlich verlockender klingt. Wieder nicht nötig, aber zumindest teilweise um fehlende Dinge zu überbrücken, wenn man das Gefühl hat, das zu brauchen.
Aber ich hab auch Spaß am Spiel
