Kingdom Hearts IV
Kingdom Hearts IV
Zuletzt geändert von Screw am 15. Aug 2026, 10:34, insgesamt 1-mal geändert.
Screw spielt Zelda: Ocarina of Time – Master Quest - jetzt im Wassertempel
Arcade Racer 2020-2028
Screws Top 100 Arcade Racer - jetzt neu mit G-Surfers für
Arcade Racer 2020-2028
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Also nach Teil 3 kann mir die Reihe erstmal gestohlen bleiben. Teil 4 sieht auch nicht gerade danach aus, den Charme der frühen Teile wieder einzufangen. Ganz im Gegenteil.
Der Trailer weckt Erinnerungen an Sonic Adventure.
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Hm... Protagonist muss ein schwebenes Gebäude durchqueren, in der Konfrontation mit einem riesigen Monster. Wo hab ich das bloß schon mal gesehen?
Der Publisher sollte die verklagen! 
"Ich glaube Carmine ist als Kind in den Grummeltrank gefallen" -Rippi
Angeblich mit einer Star Wars Welt. Ich persönlich rechne auch fest mit irgend nem Marvel-Mist.
Gute Nachrichten, nachdem Missing Link auf ewig missing bleibt, haben wir jetzt ~Neuigkeiten~ zu Kingdom Hearts IV:
https://bsky.app/profile/square-enix-ga ... 6diasisc2r
https://www.gematsu.com/2025/05/kingdom ... creenshots
Na gut, nur 2 Screenshots und die Info, dass sie dran arbeiten, aber hey, sie haben es nicht vergessen!
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Na gut, nur 2 Screenshots und die Info, dass sie dran arbeiten, aber hey, sie haben es nicht vergessen!
neuer Trailer
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Wollte schon sagen dass du übertreibst, aber nein, hast schon recht. Ziemlich zusammenhangs- und kontextloser Trailer. Als hätten die Machenden gemeint, irgendwelche Disney-Szenen reichen. Tut es vielleicht auch für große Fans, aber als allgemeine Werbung?
- Clawhunter
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Das war auch mehr ein Teaser. Mittlerweile gibt's einen richtigen längeren Trailer:
Mir gefällt der wirklich richtig gut. Ich liebe ja die KH Reihe, und das ist jetzt mein absolutes Most Wanted Spiel. Freu mich riesig drauf. ^^
Finde es klasse das man jetzt auch endlich mal Donald, Goofy und Mickey spielen kann. Zudem freut es mich das Coco als Welt dabei ist. Das ist für mich einer von Pixars besten Filmen.
Mir gefällt der wirklich richtig gut. Ich liebe ja die KH Reihe, und das ist jetzt mein absolutes Most Wanted Spiel. Freu mich riesig drauf. ^^
Finde es klasse das man jetzt auch endlich mal Donald, Goofy und Mickey spielen kann. Zudem freut es mich das Coco als Welt dabei ist. Das ist für mich einer von Pixars besten Filmen.
https://www.play3.de/2026/08/28/kingdom ... ngagieren/
Na, wen wundert‘s? Die verworrene Story ist mittlerweile mein größter Kritikpunkt an der Reihe. Die Einführung der 13 (!) Kaputzenmännchen damals war der Anfang vom Ende.
Na, wen wundert‘s? Die verworrene Story ist mittlerweile mein größter Kritikpunkt an der Reihe. Die Einführung der 13 (!) Kaputzenmännchen damals war der Anfang vom Ende.
- Clawhunter
- Beiträge: 3239
- Registriert: 21. Jan 2021, 23:50
finds schon richtig dass sie Leute im Team haben, die die Story in-und-auswendig drauf haben. Trotzdem gibts da halt auch einfachere Lösungen: z.B. Parellele Welten/Storylines^^ (glaub Terminator und Superheldenstorylines haben dergleichen gemacht und die Fanbase war nicht böse)
Hatte mir so n Storysumupvideo zu Kingdom Hearts angeguckt das aber gleichzeitig mit Gags war, wo man dann wegen der Story nicht so recht wusste obs wirklich Gags waren (hatte Tigger wirklich nur alles geträumt?
).
Bzw je mehr ich drüber nachdenke: Einfach alles niederbrennen und nochmal von vorn beginnen mit der Story. Wäre glaub ich am besten.
Hatte mir so n Storysumupvideo zu Kingdom Hearts angeguckt das aber gleichzeitig mit Gags war, wo man dann wegen der Story nicht so recht wusste obs wirklich Gags waren (hatte Tigger wirklich nur alles geträumt?
Bzw je mehr ich drüber nachdenke: Einfach alles niederbrennen und nochmal von vorn beginnen mit der Story. Wäre glaub ich am besten.
So nen Neustart finde ich erzählerisch oftmals schwach. Auch wenn es viele Fans von solchen Crisis-Geschichten gibt.
Gleichzeitig sehe ich aber ein, dass so ein Neustart schon allein deshalb sinnvoll sein kann, um eine neue Generation ans das Material heranzuführen.
Gleichzeitig sehe ich aber ein, dass so ein Neustart schon allein deshalb sinnvoll sein kann, um eine neue Generation ans das Material heranzuführen.
Ich sehe keinen Sinn in einem Neustart
dann hat man sowas wie die Spider-Man Filme, die sich immer und immer wieder Entstehungsgeschichte widerholen, nur um am Ende ein Multiverse draus zu machen. Was ich zwar am Ende absolut klasse fand, aber bis dahin eher nervig mit den Neustarts ^^'
Wenn Leute es schwer für einen Einstieg haben: Remake, fertig
da kann man dann auch ein wenig Finetuning in der Erzählung gestalten, damit es leichter bekömlich wird
dann hat man sowas wie die Spider-Man Filme, die sich immer und immer wieder Entstehungsgeschichte widerholen, nur um am Ende ein Multiverse draus zu machen. Was ich zwar am Ende absolut klasse fand, aber bis dahin eher nervig mit den Neustarts ^^'
Wenn Leute es schwer für einen Einstieg haben: Remake, fertig
da kann man dann auch ein wenig Finetuning in der Erzählung gestalten, damit es leichter bekömlich wird
- Guybrush Threepwood
- Beiträge: 3270
- Registriert: 1. Mai 2020, 14:23
Man könnte statt eines Reboots oder Multiversums ja auch - hört mich bis zu Ende an, es klingt wie der Gedanke eines Irren - man könnte eine Geschichte auch abschließen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Eine der schlimmsten Sachen in der heutigen Contentindustrie* ist, dass einfach niemals mehr auf ein Ende zugerarbeitet wird. Und das man niemals irgendwelche Leerstellen mehr für sich stehen lassen kann.
Ein Film wie Terminator 2, der ein wahnsinniger Erfolg war, würde heute niemals mehr ein solches Ende bekommen, welches eben wirklich offensichtlich als Abschluss gedacht war. Nein, die Post Credits-Szene würde jeden Gedanken an keine Fortsetzung zerstreuen.
Terminator 3, das man als einen der Startpunkte dieses schrecklichen Trends lesen kann, fand ich damals als Wiedersehen zwar schon irgendwie witzig, aber damals wusste ich noch nicht, was uns im Anschluss erwarten würde, nicht nur auf Terminator bezogen. Es hat quasi nichts mehr einen Wert, weil irgendeine Fortsetzung, Reboot, was auch immer, im Zweifel eh macht, was sie oder es will.
Ganz schlimm finde ich zum Beispiel das Konzept hinter der Serie Obi Wan. Auch wenn es nicht ausbuchstabiert wurde, konnte man damals schon davon ausgehen, dass Obi Wan sich eben knappe sechzehn Jahre (oder wie alt Luke sein soll) in dessen Nähe in der Wüste versteckt hat, weil er auf ihn aufpassen musste und weil er sich selbst verstecken musste. Aber wieso ihn nicht quer durch die Galaxis reisen lassen und mit Vader kämpfen lassen, was so zum Wiedertreffen im alten Film ganz sicher nicht passt?
Das Imperium war auch irgendwie bedrohlicher, als man glaubte, die letzten Jedis mussten sich wirklich verborgen halten. Damals, als es auch noch kaum welche mehr gegeben hat.
Es ist nicht jede Fortsetzung oder jedes Revival mit altem Cast schlimm. Den vorletzten Ghostbusters-Film fand ich einen hübsch gemachten Besuch in dieser alt gewordenen Welt. Frozen Empire dagegen - Puh, braucht man jetzt wirklich mehrere neue Filme?
Aber prinzipiell ist so etwas wie Ghostbusters, das halt keine dichte Geschichte erzählt hat, ein wesentlich besserer Kandidat für niemals endenden Content als Marken mit mehr Inhalt. Auf Videospiele bezogen wäre ein Ende für Mario Quatsch, Metal Gear Solid profitierte von einem Ende - was Konami in den nächsten Jahren gewiss nicht mehr respektieren wird (Metal Gear Solid V war ja schon arg überflüsig). Kingdom Hearts dürfte eher in die Kategorie fallen, dass es immer größerer Unsinn wird, je weiter man alles spinnen muss - ob es nun bisher super sinnig war oder nicht.
Ich weiß auch noch, wie viel spannender Assassin's Creed war, als man dachte, die Gegenwartsgeschichte läuft auf einen Klimax zu - was sie ja auch getan hat, aber im Anschluss plemperte alles vor sich hin.
Bei God of War dachte ich nach dem vorletzten Spiel ja, das würde ein Beispiel für eine gelungene, nicht notwendige Fortsetzung, aber Ragnarök hat das Niveau nicht gehalten, was auch an einem Ende lag, das gleich zwei Anknüpfpunkte für endlose Fortsetzungen gelassen hat, mit jeweils Kratos oder Atreus. Und stattdessen wählt man für den nächsten Content noch eine dritte Möglichkeit. Tote dürfen niemals ruhen! Es braucht Content, Content, Content!
Deswegen lässt es mich auch ziemlich kalt, dass ich Horizon III dank Sonys Discabkehr vielleicht wirklich nicht mehr spielen werde. Der große Konflikt mit der KI wird entweder nicht zum Ende kommen oder die nächste Front wird angedeutet, denn die moderne Contentindustrie scheut Abschlüsse wie der Teufel das Weihwasser. Wie wenig Respekt die Contentindustrie vor Inhalten hat, merkt man an Horizon ja sehr schön, weil trotz des Cliffhangers bis heute offenbar keiner ernsthaft an dessen Auflösung gearbeitet hat.
Als ich aufwuchs, war nach drei Filmen oft Schluss, oder nach fünf bis sieben Staffeln einer Serie.
Und das war auch cool. Ich muss nicht wissen, was mein Held an diesem bisher nie erwähnten Sonntagnachmittag vor 20 Jahren oder dem Freitagabend 20 Jahre später gemacht hat oder tun wird. Ich habe mich stattdessen auf neue Helden und neue Welten gefreut.
Hätte das alles damals schon so funktioniert, hätte es niemals Matrix gegeben, niemals Assassin's Creed. Anstelle von Alf hätten wir die dritte Fortsetzung zu Bezaubernde Jeannie gesehen und statt Uncharted wären wir alle an Pitfall drangeblieben. Ich bin froh, dass es damals noch nicht wie heute funktioniert hat.
So, mein kleiner Rant ist jetzt fertig.
*Früher habe ich meine Wortschöpfung Kulturgüterindustrie verwendet, aber vor 20 Jahren gab es in den Chefetagen noch einen gewissen Respekt vor den Geschichten, die man vertrieben hat. Das ist lange vorbei. Content, Content, Content!
Eine der schlimmsten Sachen in der heutigen Contentindustrie* ist, dass einfach niemals mehr auf ein Ende zugerarbeitet wird. Und das man niemals irgendwelche Leerstellen mehr für sich stehen lassen kann.
Ein Film wie Terminator 2, der ein wahnsinniger Erfolg war, würde heute niemals mehr ein solches Ende bekommen, welches eben wirklich offensichtlich als Abschluss gedacht war. Nein, die Post Credits-Szene würde jeden Gedanken an keine Fortsetzung zerstreuen.
Terminator 3, das man als einen der Startpunkte dieses schrecklichen Trends lesen kann, fand ich damals als Wiedersehen zwar schon irgendwie witzig, aber damals wusste ich noch nicht, was uns im Anschluss erwarten würde, nicht nur auf Terminator bezogen. Es hat quasi nichts mehr einen Wert, weil irgendeine Fortsetzung, Reboot, was auch immer, im Zweifel eh macht, was sie oder es will.
Ganz schlimm finde ich zum Beispiel das Konzept hinter der Serie Obi Wan. Auch wenn es nicht ausbuchstabiert wurde, konnte man damals schon davon ausgehen, dass Obi Wan sich eben knappe sechzehn Jahre (oder wie alt Luke sein soll) in dessen Nähe in der Wüste versteckt hat, weil er auf ihn aufpassen musste und weil er sich selbst verstecken musste. Aber wieso ihn nicht quer durch die Galaxis reisen lassen und mit Vader kämpfen lassen, was so zum Wiedertreffen im alten Film ganz sicher nicht passt?
Das Imperium war auch irgendwie bedrohlicher, als man glaubte, die letzten Jedis mussten sich wirklich verborgen halten. Damals, als es auch noch kaum welche mehr gegeben hat.
Es ist nicht jede Fortsetzung oder jedes Revival mit altem Cast schlimm. Den vorletzten Ghostbusters-Film fand ich einen hübsch gemachten Besuch in dieser alt gewordenen Welt. Frozen Empire dagegen - Puh, braucht man jetzt wirklich mehrere neue Filme?
Aber prinzipiell ist so etwas wie Ghostbusters, das halt keine dichte Geschichte erzählt hat, ein wesentlich besserer Kandidat für niemals endenden Content als Marken mit mehr Inhalt. Auf Videospiele bezogen wäre ein Ende für Mario Quatsch, Metal Gear Solid profitierte von einem Ende - was Konami in den nächsten Jahren gewiss nicht mehr respektieren wird (Metal Gear Solid V war ja schon arg überflüsig). Kingdom Hearts dürfte eher in die Kategorie fallen, dass es immer größerer Unsinn wird, je weiter man alles spinnen muss - ob es nun bisher super sinnig war oder nicht.
Ich weiß auch noch, wie viel spannender Assassin's Creed war, als man dachte, die Gegenwartsgeschichte läuft auf einen Klimax zu - was sie ja auch getan hat, aber im Anschluss plemperte alles vor sich hin.
Bei God of War dachte ich nach dem vorletzten Spiel ja, das würde ein Beispiel für eine gelungene, nicht notwendige Fortsetzung, aber Ragnarök hat das Niveau nicht gehalten, was auch an einem Ende lag, das gleich zwei Anknüpfpunkte für endlose Fortsetzungen gelassen hat, mit jeweils Kratos oder Atreus. Und stattdessen wählt man für den nächsten Content noch eine dritte Möglichkeit. Tote dürfen niemals ruhen! Es braucht Content, Content, Content!
Deswegen lässt es mich auch ziemlich kalt, dass ich Horizon III dank Sonys Discabkehr vielleicht wirklich nicht mehr spielen werde. Der große Konflikt mit der KI wird entweder nicht zum Ende kommen oder die nächste Front wird angedeutet, denn die moderne Contentindustrie scheut Abschlüsse wie der Teufel das Weihwasser. Wie wenig Respekt die Contentindustrie vor Inhalten hat, merkt man an Horizon ja sehr schön, weil trotz des Cliffhangers bis heute offenbar keiner ernsthaft an dessen Auflösung gearbeitet hat.
Als ich aufwuchs, war nach drei Filmen oft Schluss, oder nach fünf bis sieben Staffeln einer Serie.
Und das war auch cool. Ich muss nicht wissen, was mein Held an diesem bisher nie erwähnten Sonntagnachmittag vor 20 Jahren oder dem Freitagabend 20 Jahre später gemacht hat oder tun wird. Ich habe mich stattdessen auf neue Helden und neue Welten gefreut.
Hätte das alles damals schon so funktioniert, hätte es niemals Matrix gegeben, niemals Assassin's Creed. Anstelle von Alf hätten wir die dritte Fortsetzung zu Bezaubernde Jeannie gesehen und statt Uncharted wären wir alle an Pitfall drangeblieben. Ich bin froh, dass es damals noch nicht wie heute funktioniert hat.
So, mein kleiner Rant ist jetzt fertig.
*Früher habe ich meine Wortschöpfung Kulturgüterindustrie verwendet, aber vor 20 Jahren gab es in den Chefetagen noch einen gewissen Respekt vor den Geschichten, die man vertrieben hat. Das ist lange vorbei. Content, Content, Content!