Michael

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Screw
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Michael

#1

Beitrag von Screw »

Kinostart: 23. April 2026
Ein ausführliches Porträt von Michael Jackson, einem komplizierten Mann, der zum King of Pop wurde. Das Biopic erweckt Jacksons ikonischste Auftritte zum Leben und gibt einen fundierten Einblick in den künstlerischen Prozess und das Privatleben des Entertainers.
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Screw
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#2

Beitrag von Screw »

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Screw
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#3

Beitrag von Screw »

Blick hinter die Kulissen
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Screw
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#4

Beitrag von Screw »

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Clawhunter
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#5

Beitrag von Clawhunter »

jetzt hör doch mal auf Videos von diesem Pädophilen zu posten.
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Screw
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#6

Beitrag von Screw »

Clawhunter hat geschrieben: 15. Feb 2026, 21:51 jetzt hör doch mal auf Videos von diesem Pädophilen zu posten.
Es geht hier nicht um Epstein.
@Clawhunter statt Beweisen gibt es in allen Fällen nur offensichtliche Lügen, die mit Geldforderungen verbunden sind. Nur weil sich jemand kindlich, kindisch und seltsam verhält macht das einen noch nicht gleich pädophil. Aber wenn du einen Beweis hast, gerne raus damit.
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Screw
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#7

Beitrag von Screw »



neuer Trailer für @Clawhunter
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Clawhunter
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#8

Beitrag von Clawhunter »

da der Film ja im Forum auf massives Interesse stößt hier ein Artikel dazu:
https://www.spiegel.de/kultur/michael-j ... 63510d25a5
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Screw
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#9

Beitrag von Screw »

Clawhunter hat geschrieben: 20. Apr 2026, 22:52 da der Film ja im Forum auf massives Interesse stößt hier ein Artikel dazu:
https://www.spiegel.de/kultur/michael-j ... 63510d25a5
das, was du vermisst, kommt im zweiten Teil
die Szene, in der die Polizei sein Gemächt fotografiert, ist wohl auch schon fertig
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Screw
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#10

Beitrag von Screw »

der Film kackt ab bei der Kritik
Genau hier trifft die ästhetische Schwäche auf die Kontroverse, die den Film begleitet. Denn das Ausblenden der Missbrauchsvorwürfe ist nicht bloß eine interpretatorische Setzung, sondern Resultat eines nachträglichen Eingriffs: Der Film sollte ursprünglich sehr wohl auf die 1993 öffentlich gewordenen Vorwürfe um Jordan Chandler zulaufen. Dann stellte sich heraus, dass eine Klausel aus dem damaligen Vergleich die Darstellung oder Erwähnung Chandlers in einer Verfilmung untersagte. In der Folge wurde erhebliches Material verworfen, es kam zu umfangreichen Nachdrehs über 22 Produktionstage; die Kosten sollen bei 10 bis 15 Millionen Dollar gelegen haben, der Start verschob sich von 2025 auf Frühjahr 2026.

Das ist deshalb so folgenreich, weil es den Film im Nachhinein lesbar macht. Seine Schwäche ist nicht einfach eine Leerstelle; sie wirkt wie herausoperiert. Wo der Absturz beginnen müsste, blendet „Michael“ ab. Wo aus dem Wunderkind die unauflösbare Figur werden müsste, an der sich Kunst, Ruhm, Missbrauch, Verdrängung und öffentliche Projektion verheddern, entscheidet sich der Film für die Flucht nach vorn: noch eine Triumphszene, noch eine Loslösung vom Vater, noch einmal das Genie als verletztes Kind. Man sieht förmlich die Nähte, an denen eine andere, dunklere Fassung einmal angesetzt war.
Hinzu kommt, dass der Jackson Estate als Produzent an Bord war; schon deshalb stand der Verdacht im Raum, hier entstehe weniger ein Biopic als ein Nachlassprodukt. Kritiker haben den Film vorab genau so gelesen: als aufwendig ausgestattete Heldenerzählung, die die entscheidende Zumutung ihrer Figur meidet. Das wäre womöglich weniger langweilig, wenn Michael wenigstens psychologisch präzise wäre. Aber auch darin bleibt der Film auffallend bequem. Das Leiden unter dem Erfolgsdruck, die krankhafte Formbarkeit des eigenen Körpers, die Suchtstruktur, die spätere Unheimlichkeit dieses Lebens: All das liegt als Material bereit, doch Fuqua macht daraus keinen Konflikt, sondern Dekor.
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