Release: 2029
Diablo V
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Screw spielt Zelda: Ocarina of Time – Master Quest - jetzt im Geistertempel
Arcade Racer 2020-2028
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- Clawhunter
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Verstehe nicht warum man das so früh ankündigt?!
Hab schon Teil 4 nach kurzem Ausprobieren der Beta ausgelassen. Die Zeiten wo Massen gehyped auf ein neues Diablo sind, sind lange vorbei. Vielleicht deshalb die frühe Ankündigung? Damit sich über Jahre wieder ein Hype aufbauen kann?
Hab schon Teil 4 nach kurzem Ausprobieren der Beta ausgelassen. Die Zeiten wo Massen gehyped auf ein neues Diablo sind, sind lange vorbei. Vielleicht deshalb die frühe Ankündigung? Damit sich über Jahre wieder ein Hype aufbauen kann?
Ich kenne Diablo (1) nur vom Zuschauen und habe den Reiz daran nie verstanden. Finstere Räume, unzählige Belohnungen. Es muss was mit dem Belohnungssystem des Spiels zu tun haben. Aber alle Spiele haben ja eine Art Belohnungssystem, das süchtig macht. In Diablo wird der Fleiß belohnt, hört man immer. Klingt wie in der Schule.
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Da könnte ich einen langen Essay zu schreiben! Immerhin hab ich Diablo 1 hier im Forum als mein liebstes Spiel aller Zeiten tituliert.
Imo unterscheidet sich Diablo 1 von den Nachfolgern ein bisschen in dem was es süchtig macht. Wobei die Core-Essenz hast du schon richtig benannt: Man will nicht aufhören, weil man immer auf neue Belohnungen hofft.
Diablo 1 war im Gegensatz zu den Nachfolgern von der Figuren-Bewegung langsamer, aber nicht so dass es mich stören würde (und mich stört dergleichen ja normalerweise massiv). Das klappte weil man trotzdem immer schnell auf Gegner trifft, also nie Stillstand ist und vor allem weil die Kämpfe darauf ausgelegt waren dass man nicht so schnell ist: Man musste insb. mit Türeingängen sehr viel arbeiten, damit man nicht gegen zu viele Gegner gleichzeitig antritt. Die Kämpfe waren somit häufig bedrückender/aufregender als in späteren Teilen, wobei sie in den späteren Teilen einfach einen Hardcore-Modus (tot = man muss einen neuen Char starten!) eingeführt haben, der entsprechend ähnliche Panikzustände auslösen kann.
Als ich mir mal meine Charaktere dutzend Jahre später anguckte, merkte ich dass mein Equip gar nie so toll war, sprich: Die Itembelohnungen waren selten wirklich toll (gab auch nicht so viele Itemslots aufm Körper), wie es eher bei den späteren Diablos der Fall ist. Stattdessen konnte man sich sehr viel über Magiebücher freuen und über Shrines, die ggf. Attributswerte erhöhten, d.h. es gab nicht nur Ausrüstung zu finden sondern andere Elemente, die einen stärker gemacht haben, wodurch das Besserwerden-Feeling für mich persönlich besser rüberkam als bei den späteren Diablos. Und es gab halt auch Negativshrines und Gegner die einen Max-HP klauten
sprich: Es hatte auch richtig gemeine Elemente mit drin, wo man aufpassen musste diese nicht zu triggern.
Das passte auch zu der düsteren Stimmung, die imo sehr viel zum Spielgefühl beigetragen hat. Sogesehen war dann Diablo 2 eher ein Sonnenschein-Game dagegen^^
Aber jeder kann froh sein, wenn er nicht süchtig nach besserwerdenden Items/Stats ist, weil dann auch die Gefahr geringer ist auf Scams, Casinos oder verrückte Wertpapierprodukte reinzufallen
Imo unterscheidet sich Diablo 1 von den Nachfolgern ein bisschen in dem was es süchtig macht. Wobei die Core-Essenz hast du schon richtig benannt: Man will nicht aufhören, weil man immer auf neue Belohnungen hofft.
Diablo 1 war im Gegensatz zu den Nachfolgern von der Figuren-Bewegung langsamer, aber nicht so dass es mich stören würde (und mich stört dergleichen ja normalerweise massiv). Das klappte weil man trotzdem immer schnell auf Gegner trifft, also nie Stillstand ist und vor allem weil die Kämpfe darauf ausgelegt waren dass man nicht so schnell ist: Man musste insb. mit Türeingängen sehr viel arbeiten, damit man nicht gegen zu viele Gegner gleichzeitig antritt. Die Kämpfe waren somit häufig bedrückender/aufregender als in späteren Teilen, wobei sie in den späteren Teilen einfach einen Hardcore-Modus (tot = man muss einen neuen Char starten!) eingeführt haben, der entsprechend ähnliche Panikzustände auslösen kann.
Als ich mir mal meine Charaktere dutzend Jahre später anguckte, merkte ich dass mein Equip gar nie so toll war, sprich: Die Itembelohnungen waren selten wirklich toll (gab auch nicht so viele Itemslots aufm Körper), wie es eher bei den späteren Diablos der Fall ist. Stattdessen konnte man sich sehr viel über Magiebücher freuen und über Shrines, die ggf. Attributswerte erhöhten, d.h. es gab nicht nur Ausrüstung zu finden sondern andere Elemente, die einen stärker gemacht haben, wodurch das Besserwerden-Feeling für mich persönlich besser rüberkam als bei den späteren Diablos. Und es gab halt auch Negativshrines und Gegner die einen Max-HP klauten
Das passte auch zu der düsteren Stimmung, die imo sehr viel zum Spielgefühl beigetragen hat. Sogesehen war dann Diablo 2 eher ein Sonnenschein-Game dagegen^^
Aber jeder kann froh sein, wenn er nicht süchtig nach besserwerdenden Items/Stats ist, weil dann auch die Gefahr geringer ist auf Scams, Casinos oder verrückte Wertpapierprodukte reinzufallen