The Quarry

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Ryudo
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The Quarry

#1

Beitrag von Ryudo »



Oh ja, ich glaube, dass mir dieser Titel wesentlich besser gefallen wird als die Dark Pictures-Reihe. Könnte glatt als ein Until Dawn 2 durchgehen.
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Guybrush Threepwood
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#2

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Ich schätze mal, ich habe etwas mehr als die Hälfte hinter mir. Es sollte Freunden von Supermassives Spielen das übliche Vergnügen bereiten. Das höhere Budget im Vergleich zu Dark Pictures ist spürbar. Ich lasse mal die Grafik außen vor, es geht viel mehr darum, dass das Spiel deutlich länger ist. Es hört nicht auf, wenn es gerade spannend wird.

Es ist aber trotzdem mehr Dark Pictures als Until Dawn, weil die Abschnitte, in denen man sich selbst bewegt, immer noch ziemlich kurz sind.

Mir ist schon eine Figur sicher gestorben (Amy wurde enthauptet), bei Emma vermute ich es. Mindestens ist sie infiziert. Die Entscheidungen sind nicht mehr so offensichtlich wie in den ersten beiden Dark Pictures, wo mir niemand gestorben ist. Bei Amy bin ich echt überrascht gewesen. Bei Emma wusste ich, ich mache gerade Quatsch, aber dachte, ich könne mich im anschließenden QTE retten. Aber dann kam keines. Ups! :ugly:

Ich muss aber sagen, selbst für Teeny Horror agieren die Figuren ziemlich dumm und irgendwie ärgert es mich, dass man auf die dümmsten Entscheidungen keinen Einfluss hat. Spoiler für Kapitel 5: Jetzt sind sie endlich in der Lodge und niemand verschließt die Eingangstür, um den Morgen abzuwarten? Ich meine, der Jäger hätte sicher einen anderen Weg hinein gefunden, man hätte das gleiche Ergebnis ohne diese extreme Dummheit erreicht. Ich dachte, ich sehe nicht recht, als sie nicht nur die Tür offenstehen lassen, sondern sie niemand bewacht!

Die lizensierten Songs sind gut gewählt!
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Ryudo
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#3

Beitrag von Ryudo »

Ich werd erst mal noch Horizon II durchspielen und mir vielleicht vorher noch Stray gönnen, bevor ich mir The Quarry zulege. Ich hätte nicht gedacht, dass ich derart schnell zu aktuellen Titeln aufhole nach dem PS5-Kauf. Aber ich danke Dir schonmal für deine Eindrücke @Guybrush Threepwood
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Guybrush Threepwood
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#4

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Ich bin durch. Eigentlich kann ich kaum mehr schreiben. Es ist ein längeres Dark Pictures. Es macht Spaß, wenn man interaktive Filme mag. Es ist auf jeden Fall schwerer, alle am Leben zu halten, als in den ersten beiden Dark Pictures-Spielen. Durch einen Kniff, dass die Werwölfe nur durch Silberkugeln sterben (ich meine, kennt man ja eigentlich), ist mir Amy draufgegangen. Das muss man halt vorher wissen. Mir schien, ihren Freund zu erschießen, kann ja nicht der Weg sein, um alle durchzubringen, aber genau das wäre halt nötig gewesen. Er hätte wahrscheinlich überlebt und sie auch.

Aber vieles - ich weiß, Tennie-Horror, ist mir zu unlogisch. Warum sind die Hacket-Kinder und Mr. Hacket nicht von Anfang an in den Käfigen? Man sollte meinen, die werden jeden Vollmond eingesperrt, auf jeden Fall dann, wenn unerwartete Gäste im Haus sind. Dass Mr. Hacket auf dem Dachboden angekettet ist, mag dem dramatischen Effekt dienen, aber der Elektrokäfig wäre doch eigentlich der logischere Ort gewesen.
Es kann aber auch sein, dass ein paar Erklärungen mit mehr Überlebenden gekommen wären.

Die Augen in Nahaufnahmen gehörten zum besten, was ich auf Konsole je gesehen habe.
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Ryudo
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#5

Beitrag von Ryudo »

Ein längeres Dark Pictures oder doch ein Until Dawn 2? @Guybrush Threepwood
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Guybrush Threepwood
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#6

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Eher ein längeres Dark Pictures. Aber vielleicht überschätze ich in meiner Erinnerung auch die Zeitdauer, in der man sich in Until Dawn sich selbst bewegen kann.
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Tolja
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#7

Beitrag von Tolja »

Ich habe das auch so in Erinnerung, dass man mehr Gameplay hatte in Until Down. Daher finde ich das immer noch besser, als die ganzen nachfolgenden Spiele.
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Ryudo
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#8

Beitrag von Ryudo »

Hab jetzt mal den Prolog gespielt und die Atmosphäre war richtig, richtig gut. Ich weiß jetzt auch, was @Guybrush Threepwood mit den Augen meint. Dafür finde ich die Haare unglaublich schlecht animiert. Dieser Max sieht ja aus wie der kleine Bruder von Michael Myers. Die obligatorische Erzählerin gibt es auch wieder, wobei ich die ganz ehrlich nicht vermisst hätte. Bin jetzt aber mal gespannt, wie es weitergeht.
Bei den Entscheidungen, die man treffen musste, weiß ich nicht, wie viel die gebracht haben. So habe ich dazu entschieden, Max zu helfen, habe aber irgendwie das Gefühl, dass der Ausgang genau der gleiche gewesen wäre, wenn ich es nicht getan hätte.
Lieber wäre es mir gewesen, wenn man zwischen Motel und Feriencamp tatsächlich eine Wahl gehabt hätte. Da wäre natürlich ein enormer Mehraufwand gewesen in der Entwicklung eines weiteres Settings, aber genau das ist ja immer die Krux bei solchen Spielen.
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Guybrush Threepwood
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#9

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Mit der Erzählerin bin ich bis zum Schluss auch nicht glücklich gewesen, wobei - Spoiler zum Ende - ihre Beschimpfung, weil ich Ihren Sohn getötet habe, schon ganz nett war. Im Gegensatz zum Kurator aus Dark Pictures fehlt mir ein nachvollziehbarer Grund, warum es sie gibt. Die Einsichten, die man durch die Tarotkarten bekommt, sind so nutzlos, dass ich die irgendwann nicht mehr angeschaut habe.
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Ryudo
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#10

Beitrag von Ryudo »

Ich werde mal alle paar Kapitel einen kleinen Zwischenbericht abliefern. Ist vielleicht später ganz interessant, wenn man die Erlebnisse im Camp miteinander vergleicht.

Prolog:
Habe ich weiter oben ja bereits beschrieben. Sehr atmosphärischer Abschnitt, der gekonnt auf das Spiel einstimmt. Habe mich dazu entschieden, Max zu helfen, allerdings glaube ich, dass die Entscheidung hier nicht wirklich ne Rolle gespielt hat. Wahrscheinlich hätte der Polizist meine Figur nur etwas später geschnappt.

Kapitel 1:
Mein erster Gedanke beim Spielen der Figuren: Meine Güte, lauter Idioten im Camp. Da ist mir egal, wer stirbt und wer nicht. Schlechte Voraussetzung für so ein Spiel. Der Typ mit der Kappe geht ja wohl kaum klischeehafter. Ja, es ist Teenie-Horror, aber meine Güte der Typ scheint aus nem Affenkäfig entflohen zu sein. Der geht mir richtig auf die Nerven. Mal schauen, wie weit ich den durchschleppe. :heilig:
An Entscheidungen gab es ja eigentlich nicht viel zu treffen. Einzig und allein wie man den Motor manipuliert. Nach der Vorahnung des brennenden Motors habe ich mich dazu entschieden, lediglich ein Teil zu entfernen. Fände es auch dämlich, die Benzinleitung anzuschneiden. Wobei hätte zumindest zu der Figur gepasst, die man in dem Moment gespielt hat. >.<
Die Tarotkarte hab ich in dem Kapitel nicht gefunden. Frage mich aber eh, was die mir hätte zeigen sollen, denn nachdem Kapitel 1 lediglich dazu diente, die Ausgangssituation zu schaffen…

Kapitel 2:
…war das nächste Kapitel dazu da, sich mit den Figuren vertraut zu machen. Dabei ist mir aufgefallen, dass das Spiel schon sehr stark steuert. Der Abschnitt mit dem Primaten und der Tussi war ereignislos. Dieser Typ ist so schlecht gespielt, dass es nicht mehr feierlich ist.
Dann die zwei Typen im Büro des Campleiters. Das war ganz nett, weil es auch einiges zu entdecken gab. Die Videoüberwachung hat in unseren Figuren schonmal erste Zweifel aufkommen lassen, dass im Camp nicht alles koscher ist. Na ja, zumindest bei einer. Unheimlich wurde es dann direkt, als er in den Keller unter dem Büro hinabgestiegen ist. Hab die Entscheidung dann auch gleich bereut, aber da ist er auch schon wieder von allein die Leiter rauf, ohne sich umzusehen. „Weg gewählt“ wurde trotzdem eingeblendet. Ich vermute, dass das vielleicht später noch wichtig wird - nach dem Motto: Die Figuren wissen, dass dort ein Weg existiert. Fand es trotzdem merkwürdig, dass man sich nicht ein klein wenig umsehen konnte. Er hätte ja ne tote Ratte finden und sich erschrecken können, um dann den Rückweg anzutreten.
Nächster Abschnitt war dann ein Spaziergang im Wald. „Shenmue II Disc 4“-Vibes sag ich nur.
Dann endlich am Lagerfeuer. Der Affe will nackt über‘s Feuer springen und ist ganz traurig, weil er es nicht darf. :enton:
Endlich ist es Nacht, mal schauen, wer bis zum Morgengrauen überlebt. Ups, falsches Spiel.

Also Kapitel 2 hat mir insgesamt schon besser gefallen, weil man mehr über die Figuren erfahren hat und diese verstärkt miteinander interagiert haben. Zwar frag ich mich manchmal, was die in den vielen Wochen des Feriencamps gemacht haben, da es mitunter so wirkt, als würden die sich gerade erst kennenlernen, aber die Kinder scheinen wohl sehr anstrengend gewesen zu sein.
Nach dieser sehr langen Einführung, deren Mehrwert sich im Vergleich zu früheren Titeln nicht wirklich erschließt (die Figuren sind mir um ehrlich zu sein, unsympathischer als in allen früheren Spielen) geht es nun endlich richtig los. Bin gespannt, was die Gruppe erwartet.
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Guybrush Threepwood
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#11

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Na, Spoiler zu Kapitel 2, dann hast du ja schon mal etwas anders gemacht. Ich habe die Benzinleitung gekappt. Wenn mir die Tarotkarte zeigt, es sei die Zukunft, muss ich diese doch umsetzen! :ugly: Ich weiß, wann das relevant wird, und frage mich, ob du dir eine Sache wirklich erspart hast. Aber ich weiß nicht mal, ob das gut für dich wäre, weil es einen coolen Abschnitt beträfe.

Ab da habe ich mir die Tarotkarten nicht mehr anzeigen lassen. Bis auf einmal, als ich mich verklickt hatte, und die gezeigte Szene schien bekam ich nicht mit dem folgenden Kapitel in Einklang, wusste nicht, wann es hätte passieren können. Das passte aber zu dem Eindruck, dass es das potenziell verzweigteste Kapitel ist. Mehr sage ich aus Spoilergründen natürlich nicht.

Ja, das Baseballcap und seine Freundin, Jacob und Emma sind echt die dümmsten im Ensemble. Wirklich ans Herz wuchsen mir nur Kaitlyn und Ryan. Abigail, die ich oben fälschlicherweise Amy nannte, fand ich niedlich, starb mir aber recht früh. Ich habe jetzt mal die Namen nachgeschaut, merken konnte ich mir nur Emmas.

Ich habe früher Millennium gerne geguckt, deswegen habe ich mich über Lance Henriksen in seiner kleinen Rolle gefreut.
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Ryudo
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#12

Beitrag von Ryudo »

Ich frage mich ja, warum immerhin mehr als die Hälfte das Spiel durchgespielt haben, aber nur etwas mehr als 30% den Epilog gespielt haben. Kommt da vielleicht etwas nach dem Abspann und viele Leute machen das Spiel vorher aus? Ohne inhaltlich darauf einzugehen, hast Du den Epilog gespielt? @Guybrush Threepwood

Derweil geht es weiter im Sommercamp:

Kapitel 3:
Wie erwartet, blieben die Pärchen nicht lange allein im Wald. Nick und Abigail sind auf die Jäger getroffen und wurden von Ryan mit der Knarre gerettet. Dabei habe ich bewusst nicht auf den Jäger geschossen, weil ich vermute, dass ihr eigentliches Ziel diese Viecher sind, die man bereits aus Until Dawn kennt. Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass es um einen Serienkiller geht, aber halb so schlimm. Ein Until Dawn 2 wünsche ich mir eh schon lange. Nachdem sich der Jäger verzogen hat, ging es weiter mit Jacob und Emma. Unser :enton: hat natürlich gleich mal das Teil, das er aus dem Auto entfernt hatte, in seiner Unterhose versteckt und ist damit in den See gesprungen. Dümmer kann man sich kaum anstellen. Immerhin hab ich :enton: als er den Schuss gehört hat, zu Abigail geschickt, weil ich es selbst für ihn seltsam gefunden hätte, einfach im See weiter zu flirten. Hätte mich aber für den weiteren Verlauf interessiert, wie sie das gehandhabt hätten, wenn beide im See geblieben wären.
Ach ja, mit Abigail konnte ich dem Vieh übrigens entkommen.
:enton: ist mittlerweile allein im Wald und tappt natürlich gleich in eine Falle. Der Jäger scheint ihm aus irgend einem Grund helfen zu wollen, indem er ihm das gleiche Zeug ins Gesicht schmiert wie sich selbst.

Kapitel 4:
Wieder vereint am Lagerfeuer habe ich nicht auf die Büsche geschossen, denn siehe da, unser :enton: kam daraus hervor. Der hat sich natürlich gleich allein und nackt auf den Weg gemacht, nach Emma zu schauen. Ganz schön assi von der Gruppe, ihn allein ziehen zu lassen. Vor allem wenn man bedenkt, dass Ryan sich in der nächsten Szene zum Moralapostel aufschwingt. Na ja, vielleicht hat er :enton: einfach die homophoben Sprüche nicht verziehen.
Eigentlich dreht sich das Kapitel aber hauptsächlich um Emma und wie sie allein auf der Insel Selbstgespräche mit ihrem Handy führt. Das hat schon ziemlich genervt und war in meinen Augen auch der Atmosphäre nicht gerade zuträglich. Hab auch kurz überlegt, sie absichtlich sterben zu lassen deswegen. Im Aussichtsturm habe ich mich dazu entschieden, zuerst die Sachen zu untersuchen und eigentlich dachte ich, dass ich mich damit dagegen entschieden habe, die Luke über ihr zu öffnen, aber nein,da habe ich die Dummheit der Figuren (oder die vorgefertigten Routen des Spiels) unterschätzt. Die dumme Nuss macht natürlich trotzdem die Luke auf. Dank der Bewaffnung, die ich nun aber mit mir führe, kann ich das Vieh abwehren. Richtig Bammel hab ich dann erst wieder an der Seilrutsche bekommen. Immerhin hat mit die Tarotkarte an dieser Stelle den Tod von Emma vorhergesagt. Habe dann leise und langsam die Kurbel gedreht, vielleicht zu langsam? Denn kaum hatte ich die Entscheidung getroffen, tauchte das Vieh hinter ihr auf und kam immer näher. Im allerletzten Moment schwang sie sich ans Seil, das Vieh schlägt nach ihr und ich sehe die Prophezeiung schon erfüllt, da rutscht sie ganz unversehrt ans andere Ufer. Leider funktioniert nun ihre Waffe nicht mehr. Ende des Kapitels.
Ah, es gab noch ein Zwischenspiel, in dem Ryan und Dylan sich um die Waffe stritten. Ryan ist mir voll unsympathisch geworden, weil er zu dumm war, den Notruf zu wählen und Dylan indirekt als Depp hingestellt hat, obwohl er selbst nicht wusste, was er sagen und machen soll. Anschließend spielt er sich voll als Diva auf, weil er ja ne Waffe hat und Dylan seine gefälligst abgeben soll. Hab ich überhaupt nicht eingesehen. Das Spiel aber schon und schwups, hat Dylan die Waffe abgegeben. Den Gesetzmäßigkeiten von Until Dawn folgend, ist Ryan scheinbar die Figur, welche die Handlung bis zum Ende trägt, egal wer sonst stirbt. Aber das ist nur ne Vermutung.
Ich „freue“ mich jetzt schon im nächsten Kapitel mit :enton: auf die Insel zu rudern, weil er ja nicht weiß, dass Emma nicht mehr dort ist. Vielleicht findet er ja dort neben den Monstern ein paar neue Kleider.
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Guybrush Threepwood
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#13

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Ryudo hat geschrieben:
1. Aug 2022, 09:43
Ich frage mich ja, warum immerhin mehr als die Hälfte das Spiel durchgespielt haben, aber nur etwas mehr als 30% den Epilog gespielt haben. Kommt da vielleicht etwas nach dem Abspann und viele Leute machen das Spiel vorher aus? Ohne inhaltlich darauf einzugehen, hast Du den Epilog gespielt? @Guybrush Threepwood
Da kam nichts nach dem Abspann. Wenn ich raten muss, würde ich denken, der Epilog ist eine Belohnung, wenn alle überleben.
Eigentlich dreht sich das Kapitel aber hauptsächlich um Emma und wie sie allein auf der Insel Selbstgespräche mit ihrem Handy führt. Das hat schon ziemlich genervt und war in meinen Augen auch der Atmosphäre nicht gerade zuträglich. Hab auch kurz überlegt, sie absichtlich sterben zu lassen deswegen. Im Aussichtsturm habe ich mich dazu entschieden, zuerst die Sachen zu untersuchen und eigentlich dachte ich, dass ich mich damit dagegen entschieden habe, die Luke über ihr zu öffnen, aber nein,da habe ich die Dummheit der Figuren (oder die vorgefertigten Routen des Spiels) unterschätzt. Die dumme Nuss macht natürlich trotzdem die Luke auf. Dank der Bewaffnung, die ich nun aber mit mir führe, kann ich das Vieh abwehren. Richtig Bammel hab ich dann erst wieder an der Seilrutsche bekommen. Immerhin hat mit die Tarotkarte an dieser Stelle den Tod von Emma vorhergesagt. Habe dann leise und langsam die Kurbel gedreht, vielleicht zu langsam? Denn kaum hatte ich die Entscheidung getroffen, tauchte das Vieh hinter ihr auf und kam immer näher. Im allerletzten Moment schwang sie sich ans Seil, das Vieh schlägt nach ihr und ich sehe die Prophezeiung schon erfüllt, da rutscht sie ganz unversehrt ans andere Ufer. Leider funktioniert nun ihre Waffe nicht mehr. Ende des Kapitels.
Wenn man die Luke gleich öffnet, ist sie sofort tot und der Spieler kann nicht eingreifen. Also hast du damit wohl schon eine Wahl getroffen, die einen Unterschied gemacht hat.
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Ryudo
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#14

Beitrag von Ryudo »

So gut es für meine Figuren anfing, so sehr geht es nun bergab…

Kapitel 5:
Der Rest der Gruppe befindet sich in der Lodge, wo eigentlich nicht viel passiert, wenn man mal davon absieht, dass sich die Asiatin die Knarre abholen lässt. ICH wollte sie ihr ja NICHT geben. Derweil im Radio Schuppen: Dylan wird gebissen, weil Ryan nur dumm rumsteht. Bin mir aber nicht sicher, was ich hätte anders machen müssen. Direkt auf die Jagd nach dem Vieh gehen, schien mir dann doch zu gewagt. Ich hab ihm natürlich auch nicht die Hand abgeschossen, was im Nachhinein besser gewesen wäre, wenn ich so darüber nachdenke. Immerhin hat sich der Jäger auch nicht ohne Grund den Finger abgeschossen, nachdem er gebissen wurde. Nachdem die Gruppe wieder vereint ist und Dylan immer mehr zum Monster mutiert, finden sie die Leiche der Tochter vom Campbetreuer im Pool. Woran sie erkennen, um wen es sich handelt, ist mir ein Rätsel, da sie mit dem Kopf nach unten schwimmt und auch die Kamera sie nie wirklich zeigt. Das war‘s dann auch schon in dem Kapitel.

Kapitel 6:
Endlich geht es weiter mit :enton: ! Ich lass den Typen einfach nur noch durch die Handlung stolpern - fast schon ein komisches Element. Er trifft auch direkt seine Olle wieder. Allerdings gehen sie auch direkt wieder getrennte Wege, weil sie von einem Vieh verfolgt werden und sie dümmlich abstürzt. Bei ihm zahlt es sich nun aus, dass er sich mit Blut hat einschmieren lassen. Dadurch wird er von dem Werwolf nicht entdeckt. Dafür tritt er kurz darauf in die Bärenfalle und wird von den Jägern gefangen genommen. Dabei wurde ich extra durch die Tarotkarte davor gewarnt. Hat aber nichts genützt, da das Ganze in einer Videosequenz passiert ist.
Mir ist sowieso aufgefallen, dass das Spiel verstärkt auf recht früh getroffene Entscheidungen setzt. So rächt es sich z.B. im nächsten Abschnitt, dass ich am Anfang mit Emma die Feuerwerkskörper nicht mitgenommen habe. Dadurch hat sie nun keine Waffe und wird auf der Flucht gebissen. Sie ist so gut wie tot, Jim! Da ich mit :enton: nicht nach dem Motorenteil getaucht habe, sitzt sie nun auch ziemlich verloren im Auto fest. Zuvor gab es aber noch eine Passage, in der ich mich 10 Minuten verlaufen hatte, weil die Kamera ein purer Graus war und die Taschenlampe überall hingeleuchtet hat, nur nicht auf den Weg. Da haben die Gametester definitiv gepennt. Der Rest der Gruppe lernt derweil, was es bedeutet, gebissen zu werden, da sich Nick in einen Werwolf verwandelt. Warum Dylan so ruhig bleibt, obwohl er auch gebissen wurde, ist mir ein Rätsel. Er ist so gut wie tot, Jim! Ich frage mich, wie ich das hätte verhindern können oder ist das vielleicht vom Spiel so gewollt, wie bei Until Dawn? Damals hat sich eine Figur ja auch zwangsweise verwandelt. Die Gruppe trifft jetzt jedenfalls auf Laura, wenn das der Name war. Jedenfalls die Tante aus dem Prolog. Jetzt mit Augenklappe und im Sarah Connor Terminator Modus.

Was mir bisher auffällt: Wie bereits gesagt, wirken sich bereits sehr frühe Entscheidungen sehr extrem aus. Außerdem finde ich die QTEs bisher wesentlich angenehmer als bei Until Dawn. Dort ist man ja regelrecht damit überflutet worden und der kleinste Fehler hatte bereits fatale Auswirkungen. Hier hält es sich zum Glück noch (?) in Grenzen.

Der Regie-Modus ist mir nicht ganz klar. Dort kann man den Figuren verschiedene Charakter-Eigentschaften zugestehen und dann das „Spiel spielen“. Läuft das dann automatisch ab und man schaut quasi nur einen Film?

Und kann man nach dem Durchspielen wieder die einzelnen Kapitel anwählen? @Guybrush Threepwood
Wobei es sich bei derart weitreichenden Verzweigungen fast schon lohnen würde, komplett von vorne zu beginnen.
Man kann zwar das schlechteste und beste Ende in den Optionen anschauen, aber irgendwie finde ich das witzlos.
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Guybrush Threepwood
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#15

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Dein Durchlauf unterscheidet sich doch erstaunlich viel von meinem. Mein Eindruck war, so richtig viel Varianz über die Tode hinaus habe man erst in den letzten beiden Kapiteln, aber da habe ich mich wohl getäuscht.
Ryudo hat geschrieben:
2. Aug 2022, 09:07
Und kann man nach dem Durchspielen wieder die einzelnen Kapitel anwählen? @Guybrush Threepwood
Ja, kann man, aber dann setzt einen das Spiel auch zurück. Man kann nicht ins sechste Kapitel reinschnuppern und dann noch mal das achte mit den alten Voraussetzungen spielen. Aber man kann zu jedem Kapitel einsteigen, da ist auch eine Anzeige, die zeigt, welche Figuren noch leben oder nicht. Da könnte man theoretisch gleich beim ersten fatalen Fehler einsteigen.
Der Regie-Modus ist mir nicht ganz klar. Dort kann man den Figuren verschiedene Charakter-Eigentschaften zugestehen und dann das „Spiel spielen“. Läuft das dann automatisch ab und man schaut quasi nur einen Film?
Ja, das läuft völlig automatisch ab, aber dabei überspringt das Spiel jede freie Bewegung, man hüpft dann im Prolog vom Ereignis zum Ereignis im Wald, statt dass die KI den Pfad runterläuft. Weiter habe ich dann nicht geguckt. Ich dachte, als Grafikdemo einfach mal genießen würde es taugen, aber das tut es eben nicht, wenn die freie Bewegung übersprungen wird. Und für eine Zuschauer, der das Spiel vorher nicht gespielt hat, muss das total verwirrend sein. Der Modus taug eigentlich zu gar nichts. Um zu gucken, was man tun müsste, damit jeder überlebt, kann man ja einen Walkthrough lesen, geht auch schneller.
Und das beste: Nach zehn Minuten ging mein Controller aus und das Spiel unterbricht den Film, damit man ihn wieder einschaltet. Bei einem reinen Zuschauermodus wahnsinnig umweltbewusst!
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#16

Beitrag von Ryudo »

Das klingt so, als suche man bei Supermassive Games noch immer noch einer geeigneten Langezeitmotivation für ihre Spielreihen. Zugegebenermaßen ist das in dem Genre aber auch schwer. Ich habe lediglich bei Heavy Rein die beiden extremen Enden noch freigespielt, Until Dawn wartet bis heute auf einen erneuten Durchgang, den ich allerdings unbedingt noch machen möchte. Die Dark Pictures Dinger haben mich hingegen nicht derart begeistert, dass ich sie nochmal spielen würde. Den letzten Teil in der Wüste habe ich sogar ausgelassen. Wobei der kommende Teil in dem Hotel könnte richtig stark werden. Mal schauen.

Auf jeden Fall bin ich schon gespannt, deine Handlungsabläufe hinter den Spoilern zu lesen. @Guybrush Threepwood

Gestern habe ich nur ein Kapitel gespielt, da es nicht nur das bisher schwächste, sondern leider auch längste war. Die Interaktivität wurde auf ein Minimum reduziert, was dazu führte, dass es sich wie Gummi zog. Immerhin wurde viel von der Handlung geklärt.

Kapitel 7:
Das ganze Kapitel bestand eigentlich nur aus einem großen Rückblick. Schon allein das reduzierte die Spannung, da man wusste, dass niemand umkommen kann. Im Prinzip konnte man in dem Kapitel wohl nur entscheiden, ob man sich mit dem Sheriff verbündet oder nicht. Das hätte man schneller machen können und auch die Hintergründe hätte man schneller erzählen können. Das könnte bei einem erneuten Durchlauf extrem zum Hinderniss werden, wenn man es nicht vorspulen kann. Interessant fand ich, dass der Werwolf auf der Insel in Form von Max nun ein Gesicht hat und Heilung scheinbar möglich ist, da Laura ja auch gebissen wurde. Verwirrend fand ich den Umstand, dass sie so nebenbei erzählt, dass sie die Tochter des Campleiters im Pool erschossen hat. Weshalb? Warum? Hätte man da nicht auch noch ein paar Minuten dafür opfern können, wenn man schon die Szene zuvor so ewig lang gestaltet?
Am Ende gab‘s dann noch ne kurze Szene mit :enton:
Ich habe mittlerweile richtig Spaß daran gefunden, ihn als weinerliches Weichei darzustellen. Irgendwie passt das zur Figur.
Optisch war die Szene im Kerker aber absolut beeindruckend. Durch das rote Licht und die Dunkelheit habe ich kurz geglaubt, sie hätten die Szene mit der alten Frau als Filmsequenz mit echter (und nicht gerenderter) Schauspielerin eingespielt. Das sah schon verdammt gut aus.
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#17

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Ryudo hat geschrieben:
3. Aug 2022, 09:55
Auf jeden Fall bin ich schon gespannt, deine Handlungsabläufe hinter den Spoilern zu lesen. @Guybrush Threepwood
So detailliert wie du war ich gar nicht, aber du wirst schon Unterschiede feststellen. Bei Bedarf lege ich nach.
[/inlinespoiler] Verwirrend fand ich den Umstand, dass sie so nebenbei erzählt, dass sie die Tochter des Campleiters im Pool erschossen hat. Weshalb? Warum? Hätte man da nicht auch noch ein paar Minuten dafür opfern können, wenn man schon die Szene zuvor so ewig lang gestaltet?
Bist du im Kapitel vorher, das ich ganz spannend fand, zwischendurch eingeschlafen? Sie will Mr. Hacket töten, und so unterschiedlich sehen sie verwandelt nicht aus. Fertig. Was muss man da noch mehr erklären? Nun, eines müsste man schon erklären, aber dazu habe ich oben irgendwo Spoilertags gesetzt. Ich wiederhole es, aber besser noch nicht lesen: Mir ist einfach nicht klar, wieso die alle überhaupt frei herumlaufen und nicht eingesperrt sind. Die Hackets werden ja nicht vom Vollmond überrascht und auch dass Gäste im Wald sind, kam überraschend, aber auch keine Sache von wenigen Minuten. So geht die Nichte ziemlich unnötig drauf, auch aus Sicht der Hackets. Hier habe gegebenenfalls ich etwas verpasst.
Ich habe mittlerweile richtig Spaß daran gefunden, ihn als weinerliches Weichei darzustellen. Irgendwie passt das zur Figur.


Hier glaube ich, lässt einen das Spiel gar keine Fall. Der Typ ist so. :ugly:
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#18

Beitrag von Ryudo »

Nee, hab das auch schon so verstanden. Aber hätte mir da n bissl mehr Drama gewünscht. Die Tochter hat ja nicht wirklich ne Rolle gespielt.

Hab mal die frühen Spoiler gelesen, also bis Kapitel 5. Mir ist nicht ganz klar, wen Du mit Amy meinst. Abigail? Ich überlege die ganze Zeit, wo und wann das passiert sein könnte…
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#19

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Ja, Abigail. In Kapitel 6, nachdem sie die Leiche im Pool gefunden haben. Dann sind sie alle in der Hütte, wo sie kurz darauf von der Frau mit der Augenklappe aufgeklärt werden. Ihr Schwarm, der vorher gebissen wurde, verwandelt sich und weil ich alle retten wollte, zögerte ich mit Abigail, auf ihn zu schließen.
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#20

Beitrag von Ryudo »

Ah, interessant. An der Stelle habe ich auch gezögert, mich in letzter Sekunde dann aber für den Schuss entschieden.

Kapitel 8:
Da ist jetzt nicht soooo viel passiert. Laura und Ryan, welcher mir immer unsympathischer wird, haben sich zum Anwesen begeben und dort, nachdem sie im Bergwerk ein wenig umher gewandert sind, um Smalltalk zu betreiben, :enton: gefunden. Der statt sich zu freuen, ihnen einen Streich gespielt hat. WTF? Diese Kapitel ist selbst für Teenie-Horror derart unlogisch, dass es nicht mehr feierlich ist. Später kommt nämlich noch eine ähnliche Szene. Aber zurück in den Knast. Dort wird man vor die Wahl gestellt, Laura aufzuhalten oder nicht. Eigentlich ging ich davon aus, dass sie an den Sicherungskasten geht, um :enton: zu befreien, daher hab ich sie gewähren lassen. Hab zu spät erkannt, dass sie mit der Knarre auf den Werwolf zielt. Jetzt ist er tot. Ärgerlich. Vermute mal, dass das Nick war.
Die Anderen sind zurück in der Lodge. Aber nicht lange, da ihnen einfällt, jetzt endlich mal das Auto zu checken. Hoppla, da ist jemand drin. Ein Monster? Laut geben sie sich zu erkennen, doch die dumme Emma verhält sich still und wartet bis Dylan die Tür öffnet, um ihn anzugreifen. Also so dunkel kann es dort beim besten Willen nicht sein, dass man die Leute direkt vorm Auto nicht erkennt, vor allem nachdem sie kurz zuvor GERUFEN haben. Nun ja, die Asiatin, deren Namen ich mir nie merken kann, beschließt das Auto zu reparieren. Leider habe ich den dummen Verteiler entfernt und somit muss ich zusammen mit Dylan auf den Schrottplatz. Apropos Dylan: Warum redet eigentlich niemand darüber, dass er gebissen wurde?
Nicht viel passiert in dem Kapitel. Dafür jede Menge Karten gefunden, von denen eine nichtssagenden als die andere war. Der kleine Vorschaufilm war auch wieder n Witz. Warum die Macher seit Until Dawn an diesem Spielelement festhalten, wissen sie wohl nur ganz allein…
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#21

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Also geht es doch auf den Schrottplatz. Dann ist es also egal, wie man das Auto sabotiert.
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#22

Beitrag von Ryudo »

Jein. Also rein theoretisch hätte ich nach dem Teil tauchen können. Habe mich aber dagegen entschieden. Ist mir nun schon öfter aufgefallen, dass man einmal getroffene Entscheidungen manchmal nochmal revidieren kann.

Kapitel 9:
Wieder ein sehr langes Kapitel. Diesmal zum Glück mit sehr viel Interaktion. Leider auch wieder ein langwieriger Suchabschnitt. Teilweise ist mir das Spiel echt zu dunkel oder die Steuerung zu hackelig. Jedenfalls fällt mir die Orientierung in manchen Arealen echt schwer. Ich bin auf dem Schrottplatz glaub ich zig Mal im Kreis gelaufen bis ich die entsprechende Stelle gefunden habe. Ansonsten war der Abschnitt gerade gegen Ende aber sehr spannend. Kaitlyn hat knapp überlebt und Dylan hat sich in nen Werwolf verwandelt.
Der Abschnitt im Haus war sehr gut. Leider habe ich mehr Mitglieder der Familie gekillt als eigentlich intendiert. Aber irgendwie ging es plötzlich Schlag auf Schlag und die Ereignisse haben sich verselbstständigt. Find ich aber gut!
Hab mich jetzt mit dem Sheriff verbrüdert, mal sehen, was das bringt. Hab jetzt auch die Stromversorgung in der Villa sabotiert, mit dem Effekt, dass die Zellentüren nicht mehr unter Strom standen und :enton: aus der Zelle spazieren konnte - unbehelligt von dem toten Werwolf neben ihm. War vielleicht doch ganz gut, dass Laura ihn erschossen hat. Wer auch immer das nun war?
Den schwer verletzten Ryan hab ich von Laura beißen lassen, jetzt hab ich entweder ein ganz fürchterliches Ende, in dem fast alle Werwölfe sind oder gibt es doch noch Hoffnung?
Ach ja, dann gab es noch die zwei Mädels im Keller. Abigail hat Silbermunition gefunden (für was auch immer die noch nützlich wird), während Emma sich in nen Werwolf verwandelt hat. Die lockere Sprosse an der Leiter, (wir erinnern und: von Dylan in Kapitel 2 locker getreten) hatte leider nicht mehr zur Folge als ein kurzes QTE. Hätte es spannender gefunden, wenn Werwolf-Emma darauf ausgerutscht wäre und Abigail dadurch überlebt hätte. So hat sie halt durch ein gelungenes QTE überlebt. Klar kann man jetzt sagen, dass da kein Unterschied besteht, dennoch glaube ich, dass es dem Schmetterlingseffekt mehr Nachdruck verliehen hätte, wenn die Sprosse mehr Effekt gehabt hätte.
Ganz zum Schluss gab es dann noch eine „Enthüllung“ auf die ich die ganze Zeit gewartet habe: Die Wahrsagerin gehört zu dem Zirkus, der in Kapitel 1 angeteasert wurde. Surprise! Irgendwie hab ich aber trotzdem nicht geschnallt gehabt, dass sie die Frau aus der Legende ist. Netter kniff sie kurz zu spielen! Leider weiß ich nicht, was es gebracht hat. Außer, dass ich einer fliegenden Stange ausgewichen bin. Was wäre gewesen, wenn ich nicht reagiert hätte? Wäre sie dann aufgespießt worden? Der Moment, in dem sie nach der Hierophantenkarte greift: Schauspielerisch oder besser gesagt in Sachen Synchronisation eine Meisterleistung! Diese Stimme, die sich nahezu in ihrer Verzweiflung überschlägt! Toll!
Mir ist allerdings noch nicht ganz klar, weshalb die Familie, den Wanderzirkus angezündet hat?
Nervt ein wenig, dass man die gefundenen Texte nicht angezeigt bekommt, nur bei erneutem Anklicken. Dumm nur, wenn die Spielfigur, den Text einsteckt. Dann ist mir nur deren Zusammenfassung geblieben.
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Guybrush Threepwood
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#23

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Das Kapitel im Haus ist sehr gut. Ich habe mit Ryan das Käfigrätsel gelöst, um Baseballcapman frei zu lassen, ohne den Wolf zu befreien. Den hat Laura auch nicht erschossen, ich frage mich, warum? Kann mich nicht daran erinnern, dass ich sie abhalten musste.

Vieles ist bei dir schon anders. Ich kann mich an keine Leiter erinnern und die Zirkusfrau durfte ich auch nicht spielen. Das klingt wie eine spannende Einlage. In welchem Zusammenhang wurde das eingebaut?
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Ryudo
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#24

Beitrag von Ryudo »

Welches Käfigrätsel? Ich hatte da nichts zur Auswahl. :sweat:

Die Zirkusfrau hat mir ganz normal am Ende des 9. Kapitels die Karten gelegt und brav ihren Text aufgesagt, den man zuvor schon im Menü lesen konnte, wenn man denn wollte. Das hat sich allerdings schlagartig geändert, als sie den Hirophanten unter den Karten entdeckte. Da flippte sie total aus und ich konnte gar nicht mehr wählen, ob und welche Zukunft ich sehen wollte. Sie riss mich automatisch mit in die Vergangenheit zu dem Moment als sie die brennenden Wagen des Zirkus entdeckte. Dort konnte man zunächst nur den Blick lenken, hin zu ihrem Sohn. Als man sich ihm näherte schoss eine Metallstange auf sie zu und man konnte dieser mit einem QTE ausweichen. Daraufhin entdeckte sie bei der Leiche ihres Sohnes den verbrannten Sheriffstern, den man mit Laura in Kapitel 7 entdeckt hatte. Dann spricht sie einen Fluch aus und macht sich auf den Weg. Es wird also klar, woher der Fluch kommt. Die Familie Hackett hat ihn selbst zu verwantworten, weil sie den Zirkus angezündet haben. Weshalb sie den Zirkus anzündeten, blieb bisher aber unklar. Vielleicht wird das auch erst deutlich, wenn mehr von der Familie überleben?

Die Szene mit der Leiter kommt halt nur, wenn Abigail überlebt, da sie vor der sich verwandelten Emma flieht. Im Keller unter Hacketts Büro. Das setzt natürlich voraus, dass man mit Dylan in Kapitel 2 die Luke geöffnet hat.

Ich merke schon, dass das Spiel wesentlich verzweigter zu sein scheint als bisherige Titel. Ich werde nach dem Durchspielen auf alle Fälle mal in einem späteren Kapitel wieder einsteigen, um zu sehen, was passiert, wenn mehr von der Familie überleben.
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Guybrush Threepwood
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#25

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Interessant, diese Karte hab ich einfach nicht gefunden.

Warum der Zirkus gebrannt hat erfuhr ich ganz kurz vor Schluss. Mir scheint, du bist in der Sache auf dem richtigen Weg, solltest es also auch erfahren.
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Ryudo
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#26

Beitrag von Ryudo »

So, ich bin jetzt auch durch.

Kapitel 10:
Der Abschnitt mit Max auf der Insel war irgendwie unsinnig. Seine Kleidung war nicht mehr da, da Emma sie an sich genommen hatte. Warum deswegen aber Frauenkleidung dort lag, in die er reinschlüpfte, war mir nicht ganz klar. Ich blieb dann mit ihm auf der Insel. Ende seiner Geschichte.
Kaitlyn hat noch ein paar Beweise in der Lodge gesammelt, um sich dann Caleb in seiner Werwolf-Form zu stellen. Da Abigail überlebt hat, konnte sie Kaitlyn unter der Tür Silbermunition zuspielen, so dass diese sich gegen den Werwolf wehren konnte. Ende ihrer und Abis Geschichte. Emma wurde gar nicht mehr erwähnt. Dylan auch nicht mehr. Erst wieder im Abspann. Hier würde mich interessieren, wie diese Szene bei Dir ablief? @Guybrush Threepwood Hat Kaitlyn den Werwolf mit einem normalen Schuss einfach nur verscheucht?
Zwischendurch hat man noch kurz :enton: wimmernd im Wald gesehen. Ende seiner Geschichte. Das war enttäuschend. Keine Entscheidung, kein nichts? Gibt es irgend ne Möglichkeit, der Gefangennahme zu entgehen? Was wäre passiert, wenn Nick noch gelebt hätte? Hätte er ihn zerfleischt oder wären sie beide aus dem Gefängnis geflohen?
Dann kam der obligatorische Showdown mit Laura, Ryan und dem Sheriff. Dort hab ich dann auch erfahren, warum der Zirkus abbrannte. Hab den Alpha-Wolf natürlich abgeknallt. Schon allein deswegen, weil die Hälfte der Mannschaft infiziert war. Das Ende wurde dann in Standbildern erzählt. Sehr enttäuschend. Hatte eigentlich auf ein Video-Verhör à la Until Dawn gehofft. Gestorben ist letztlich nur Nick bei mir und bis auf den Sheriff die gesamte Familie Hackett. Die auswählbaren Wege, die man sich anschauen kann, implizieren irgendwie, dass man den Rest der Familie noch retten kann. Aber zumindest die Tochter wurde ja Off-Screen getötet. Keine Ahnung, wie und ob man die retten kann. Jetzt weiß ich übrigens auch, was das Spiel als Epilog ansieht und warum 50% der Spieler das Game zwar beendet haben, aber nur 30% den Epilog erlebt haben. Es handelt sich dabei um einen Podcast von Bizarr oder Banal, in dem die beiden Moderatoren über den Fall diskutieren, nachdem ihnen anonym jemand Beweise zugeschickt hat. Da ich ziemlich viele Beweise hatte, schafft es die Moderatorin ihren Kollegen davon zu überzeugen, dass an der Sache was dran zu sein scheint. Ende. Sagen wir mal so: Es war ganz nett und auch wirklich richtig gut synchronisiert. Aber die Videoverhöre werden dadurch kein Stück ersetzt. Was wurde jetzt aus den verschiedenen Leuten? Haben sich ihre Wege für immer getrennt? Haben die Ereignisse sie zusammengeschweißt?
Da das letzt Kapitel so kurz war, hab ich es grad nochmal gespielt und dabei mit Entsetzen festgestellt, dass man die Abschnitte nicht vorspulen kann. Hoffe, da noch auf einen Patch. Durch ne Vorspulfunktion würde die Motivation, die verschiedenen Wege auszuprobieren, enorm wachsen.
Na ja, was hab ich anders gemacht? Max schwamm ans Ufer und wurde dort vom Werwolf getötet. Da es eine Trophäe dafür gibt, Max und Laura wieder zu vereinen, würde mich interessieren, wie das funktionieren soll. Hab am Ende nicht auf den Werwolf geschossen, der daraufhin alle getötet hat. Die Wahrsagerin hat dann fast den gleichen Text aufgesagt wie beim ersten Mal - von wegen, ich werde in jedem Schatten auf die Lauern. Lahm. Bin am überlegen, bei Kapitel 8 nochmal einzusteigen. Scheinbar entscheidet sich ja dort final, wer überlebt und wer nicht. Die anderen Entscheidungen dienen ja nur dazu, ob die Leute infiziert werden oder nicht. Wobei ich mich auch frage, ob Laura in dem Haus sterben kann und wie dann das Ende aussieht?
Ich hab dann mal noch kurz das gute Ende in den Optionen anschauen wollen, aber da muss man sich ja das komplette Spiel anschauen. Ohne Vorspul-Funktion! Ich schau mir doch keinen 6h Film (wenn man die Gameplay-Elemente mal subtrahiert) an, nur um ein anderes Ende zu sehen. Wozu gibt‘s YouTube?

Insgesamt ein sehr gutes Spiel, das vieles besser macht als Until Dawn, aber leider auch ein paar entscheidende Punkte schlechter löst. Trotzdem hat es mir wesentlich besser gefallen als die Dark Pictures Reihe, was natürlich nicht zuletzt auch an der Thematik liegt.
Zuletzt geändert von Ryudo am 6. Aug 2022, 12:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Guybrush Threepwood
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#27

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Okay, dann habe ich den Epilog doch "gespielt". Die Erfolge schalten sich bei der Series nur bei aktiver Internetverbindung frei, und ich war seit dem Spielen von The Quarry mit ihr nicht mehr online. Ich hätte nie gedacht, dass das mit Epilog gemeint sein könnte, aber dann wird beim nächsten Konsolenupdate der zugehörige Erfolg aufploppen.
Ryudo hat geschrieben:
6. Aug 2022, 09:45
Bin am überlegen, bei Kapitel 8 nochmal einzusteigen. Scheinbar entscheidet sich ja dort final, wer überlebt und wer nicht.
Bei dir mag Kapitel 8 dieser Punkt sein, doch Figuren können schon früher sterben. Emma wurde bei mir in Kapitel 4 von Max zerfleischt und Abigail starb in Kapitel 6 durch Nick.
Zwischendurch hat man noch kurz :enton: wimmernd im Wald gesehen. Ende seiner Geschichte. Das war enttäuschend. Keine Entscheidung, kein nichts? Gibt es irgend ne Möglichkeit, der Gefangennahme zu entgehen? Was wäre passiert, wenn Nick noch gelebt hätte? Hätte er ihn zerfleischt oder wären sie beide aus dem Gefängnis geflohen?
Ich hatte mit ihm das gleiche Ende. Ich bin ziemlich sicher, wenn ich das Käfigrätsel mit Ryan versaut hätte und den Durchgang zwischen den Zellen geöffnet hätte, wäre er gleich zerfleischt worden. Wenn es eine Variante gibt, wo ich es gar nicht erst versuche und Laura den Werwolf nicht erschießt, wäre es ihm sicher beim Stromausfall nicht gut ergegangen.
Ich finde dieses Ende für ihn sehr passend. Er ist eine Heulsuse und heult passenderweise.

Dann kam der obligatorische Showdown mit Laura, Ryan und dem Sheriff. Dort hab ich dann auch erfahren, warum der Zirkus abbrannte. Hab den Alpha-Wolf natürlich abgeknallt. Schon allein deswegen, weil die Hälfte der Mannschaft infiziert war.
Das war bei mir identisch, nur dass scheinbar ein paar mehr Hackets im Kapitel vorher überlebt haben, aber die fahren dann nicht mit. Aber hast du Papa/Waldförster Hacket nicht erschossen? Dann sind Laura und Dylan doch nicht mehr infiziert? Laura war bei meinem Durchgang schon verwandelt, als Ryan Papa Hacket erschoss, verwandelte sie sich zurück.
Die Wahrsagerin hat dann fast den gleichen Text aufgesagt wie beim ersten Mal - von wegen, ich werde in jedem Schatten auf die Lauern. Lahm.
Oh, ja, das habe ich inzwischen auch gemacht und war auch enttäuscht, dass sie das quasi gleiche sagt. Das Lob über die Szene nehme ich daher zurück.
Ich mag sie nicht. Ich meine, warum ist sie da? Mit wem redet sie? Wenn eine Hauptfigur zwischendurch verschwünde und nichtmehr spielbar wäre, könnte ich mir vorstellen, dass sie mit dieser redet. Aber es gibt niemanden. Und sie tritt auch nicht als Erzähler wie der Kurator in Dark Pictures auf. Es gibt keine vernünftige Erklärung für sie "in Game" und auch nicht mit Blick auf die berühmte 4. Wand.
Hier würde mich interessieren, wie diese Szene bei Dir ablief? @Guybrush Threepwood Hat Kaitlyn den Werwolf mit einem normalen Schuss einfach nur verscheucht?
Du solltest das vielleicht noch nachträglich in Spoiler-Tags setzen.
Bei mir lief das mit Kaitlyn und Dylan in der Lodge so ab: Keine Silberkugeln, keine Abigail. Ich lief mit Kaitlyn durch die Lodge und versperrte alle Zugänge. Dann wartete ich auf der Ballustrade auf einen möglichen Angriff. Der Wolf kommt durch den Kamin. Im ursprünglichen Versuch habe ich den Schuss versaut und Dylan wurde getötet - das habe ich bei einer Wiederholung des Kapitels verhindert. Wenn sie trifft, ist der Unterschied nur, dass Dylan mit ihr wegrennt. Er ist ja nicht durch normale Kugeln verwundbar, aber der kurze Moment, wo er innehält, reicht Dylan, mit Kaitlyn zu fliehen. Nach diversen erfolgreichen Flucht- und Verstecksequenzen endeten alle drei oder nur Kaitlyn und der Wolf in der Küche. Kaitlyn öffnet die Tür zum Gefrierraum und schmeißt den Teddy, den Abigail in Kapitel 2 gefunden hat, dort hinein. Der Wolf folgt dem Bären, Kaitlyn verriegelt die Tür, sie (und Dylan) leben. Das funktioniert, wenn es so weit kommt, aber nur mit dem Bären. Wenn man auf dem Pfad ohne Silberkugeln ist macht diese scheinbare Nichtigkeit in Kapitel 2 den entscheidenden Unterschied.
Was ganz witzig ist, denn Käufer der Special Edition haben drei Leben beim ersten Durchgang (dir ist vielleicht aufgefallen, dass du bei der Kapitelwiederholung nach einem Tod gefragt wurdest, ob du in der Zeit zurück willst, um ihn zu verhindern). Reviewer hatten den Luxus auch. Der Tester von Eurogamer landete an der Stelle ohne Silberkugeln und Bären. Als er das Continue verwendete, verfrachtete ihn das Spiel zurück zu Kapitel 2, speicherte, und er musste fast von Vorne anfangen. :ugly: Das ist wohl inzwischen gepatcht, das Spiel geht wohl nicht mehr ohne Warnung so weit zurück.
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Ryudo
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#28

Beitrag von Ryudo »

Interessant, den Teddy hab ich nicht gefunden. Definitiv aber eine Möglichkeit, um Caleb und Kaitlyn am Leben zu lassen.
Hab mich mal auf YouTube umgesehen und tatsächlich gibt es die Möglichkeit, dass sich Max und Laura auf der Insel treffen. Dazu muss man mit Laura dem Sheriff den Kopf wegballern und dann fährt man mit dem Kanu automatisch zur Insel. Das scheint mir aber ein ziemlich lahmes Ende zu sein, da die Sache um die Werwölfe ja überhaupt nicht aufgelöst wird.
Ferner besteht wohl die Möglichkeit, dass sich Emma und Jacob im Wald treffen. Aber auch die Sequenz ist irgendwie langweiliger als man sie sich vorstellt.
Die Rolle der Wahrsagerin ist tatsächlich sehr willkürlich. Sie redet die ganze Zeit mit dem Spieler, allerdings ergeben Drohungen wie „Ich habe Dir die ganze Nacht über geholfen.“ und „Ich lauere in den Schatten.“ nur bedingt Sinn. Ich hatte eigentlich gehofft, dass es noch einen WTF-Moment gibt, in dem ersichtlich wird, dass sie mit jemandem der Figuren spricht. Aber da hätte man sich schon sehr verbiegen müssen. Letztlich wäre es wohl tatsächlich besser gewesen, sie einfach wegzulassen. Ich vermute mal, dass Supermassive diese Art der Erzählung einfach mittlerweile als Markenzeichen sieht.

Da fällt mir ein, dass ich mit Dylan vor der Radiohütte in einem Baum irgendeinen Gegenstand gefunden habe, den er aber liegen ließ. Keine Ahnung, was das sollte.
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#29

Beitrag von Ryudo »




Hab mich tatsächlich gewundert, wie einfach die QTEs sind. Würde ja gerne mal ein wenig ausprobieren, zu was ein Fail führt, wenn sie mich denn die Videosequenzen überspringen lassen würden. Vielleicht beim nächsten Update…
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#30

Beitrag von Darkie »

Wir hatten eine kleine Gaming-Diskussion mit unser Nachbar. Er hat uns darauf einfach das Spiel in den Briefkasten geworfen. :mrbanana:
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