Was zockt ihr gerade?

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Sun
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#271

Beitrag von Sun »

Control
4 Missionen erledigt

Anno 2070
2 Missionen in Kapitel 3 erledigt.

The Great Ace Attorney 2
Nach dem zweiten Fall nun doch erstmal ne kleine Pause, weil der mich absolut nicht gepackt hat.
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Ryudo
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#272

Beitrag von Ryudo »

Shadow of the Tomb Raider
Nach einer etwas längeren Pause setzte ich meinen 2. Durchlauf fort. Nachdem ich TR und Rise of… quasi direkt hintereinander durchgespielt habe, kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen: Das sind und waren keine Abnutzungserscheinungen, weshalb mit Teil 3 nicht so gut gefallen hat. Es spielt sich unglaublich zäh. Man hat die Action im Vergleich zu den Vorgängern massiv heruntergeschraubt und man rennt und klettert quasi nur noch durch den Dschungel und irgendwelche Höhlen. Um das Tempo weiter zu verlangsamen, gibt‘s dann noch ein paar ziemlich große Dörfer, in denen man sich verweilen kann und Rätsel bremsen den sowieso schon trägen Spielfluss auch noch zusätzlich. Die Action kann ich wirklich an einer Hand abzählen. Und dann noch dieses unübersichtliche Fähigkeiten Netz. Wer hat sich den Müll ausgedacht?
Teil 2 war da wesentlich unterhaltsamer. Hoher Actionanteil und optionale Herausforderungsgräber an den richtigen Stellen, so dass man auch Lust hatte, selbige zu meistern. Und da musste man teilweise auch richtig nachdenken.
Bei Teil 3 hab ich ein optisch wirklich beeindruckendes Grab gefunden - eine spanische Galeone. Aber das „Rätsel“ bestand lediglich daraus, ein wenig auf dem Schiff herumzuklettern und ein paar Balken zu verschieben. Atmosphärisch war das - ohne Frage. Aber kein Vergleich zu früheren Gräbern.
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Guybrush Threepwood
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#273

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Geschmäcker und so, denn aus meiner Sicht siehst du alles, was das Spiel besser als die Vorgänger macht, als Makel an.

Okay, gerade die eine Stadt müsste nicht so groß sein, dass der Upgradebaum überhaupt nicht an den geringeren Actionfokus angepasst wurde, habe ich auch schon öfter geschrieben. Zur Galeone kann ich nichts konkretes mehr sagen, aber Kopfnüsse erwarten einen in der Reihe seit dem Sprung auf die PS2 eigentlich nicht mehr so richtig. Da hatte ich beim Gang in Shadow also keine hohen Erwartungen.

Aber das sind kleine Makel, angesichts der riesigen Verbesserung dadurch, dass man nicht mehr so viel kämpft. In meinen Augen.
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Yoshi
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#274

Beitrag von Yoshi »

Guybrush Threepwood hat geschrieben:
13. Feb 2022, 10:28
Geschmäcker und so, denn aus meiner Sicht siehst du alles, was das Spiel besser als die Vorgänger macht, als Makel an.

Okay, gerade die eine Stadt müsste nicht so groß sein, dass der Upgradebaum überhaupt nicht an den geringeren Actionfokus angepasst wurde, habe ich auch schon öfter geschrieben. Zur Galeone kann ich nichts konkretes mehr sagen, aber Kopfnüsse erwarten einen in der Reihe seit dem Sprung auf die PS2 eigentlich nicht mehr so richtig. Da hatte ich beim Gang in Shadow also keine hohen Erwartungen.

Aber das sind kleine Makel, angesichts der riesigen Verbesserung dadurch, dass man nicht mehr so viel kämpft. In meinen Augen.
Ich muss auch sagen, dass @Ryudos Fazit, obgleich es negativ wertend ist, meine Lust auf das Spiel erhöht hat. Spielen möchte ich es ja ohnehin, aber vielleicht verkürze ich die Wartezeit zwischen Teil 2 und 3 ein wenig.
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Ryudo
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#275

Beitrag von Ryudo »

Man kann den Schwierigkeitsgrad für Kämpfe und Rätsel separat anpassen. Das dürfte Dir auch gefallen. Die langen Dialoge, die man nicht überspringen kann, wohl weniger. ;-)
Insgesamt ist es dennoch ein gutes Spiel. Ich finde halt die Balance nicht so geglückt.
Die Grafik ist stellenweise zu gut. Dadurch tritt ein ähnlicher Effekt ein, wie ich ihn schon bei Uncharted erlebt habe: an ganz wenigen Stellen weiß man manchmal nicht, wo es weitergehen soll. Das Spiel ist dann auch gnadenlos und verlangt genau den vorhergesehenen Weg. Das führt zu so absurden Szenen, in denen Lara dann lieber die steile Felswand hochklettert anstatt das Holzgerüst.

Das ist alles Meckern auf hohem Niveau. Insgesamt gehört es dennoch zu den besten Tomb Raider Spielen - sonst hätte ich es sicherlich kein zweites Mal angefasst.
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Sun
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#276

Beitrag von Sun »

Ich finde die Balance auch gerade bei Shadow am besten, weil es eben weniger Action ist. ^^ Wenn es so mit der Reihe mal irgendwann weitergehen würde, dann wäre ich sehr glücklich.
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Colt
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#277

Beitrag von Colt »

Also für mich ist Shadows leider auch der schlechteste Teil der Trilogie. Zwar immer noch ein gutes Spiel, aber im Vergleich zu den Vorgängern stimmt hier einfach das Pacing nicht. Man merkt da halt auch deutlich den Entwicklerwechsel. Die ewig langen und belanglosen Dialoge passen da leider auch mit rein.
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Ryudo
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#278

Beitrag von Ryudo »

Colt hat geschrieben:
13. Feb 2022, 14:12
(…), aber im Vergleich zu den Vorgängern stimmt hier einfach das Pacing nicht.
Das ist der springende Punkt. Weniger Action bedeutet ja nicht automatisch das bessere Spiel, wenn das Spiel einfach nicht in die Gänge kommt. Allein der Anfang mit dem Fest der Toten ist einfach nur langweiliges Blabla, das sich ewig hinzieht.
Noch ein Punkt: In Rise of… (und auch im ersten Teil) hat man große Areale, die zur Erkundung einladen. Die Level in Shadow sind hingegen unglaublich geradlinig und somit eigentlich wieder ein Rückschritt. Das hat ja nichts mit der Action zu tun, sondern mit dem Spielaufbau als solchem.

Ich glaube, ich packe demnächst mal wieder meinen Cube aus. Irgendwie reizt es mich, auch die alten Teile wieder zu spielen. Die ursprünglichen Spiele hingegen können bleiben, wo sie sind. Die Core Design / Eidos Dinger haben mir nie gefallen.
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Ryudo
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#279

Beitrag von Ryudo »

Habe mal meinen GameCube gesucht (wurde sogar relativ schnell fündig, nur die Spiele habe ich etwas länger gesucht) und angeschlossen. War irgendwie ungewohnt, eine Konsole ohne online Verbindung anzuschließen. *g*

1080° Avalanche
Die Anfänger-Kurse haben Spaß gemacht und ich war schnell wieder drin. Das Spiel sieht sogar noch relativ gut aus.

Tomb Raider Legend
Oha. Das war dann doch ein Schock. Optisch eine Zumutung. Das schaffe ich nicht, nochmal durchzuspielen. Spielerisch aber hochinteressant, da es merklich eine Brücke zwischen den ursprünglichen und den aktuellen Titeln schlägt. Konkret bedeutet das: Die Klettermechanik erinnert bereits stark an heutige Titel - nur das Klettern am Seil ist eine Zumutung. Die Kämpfe erinnern - von der Zielmechanik mal abgesehen - an die Ursprünge der Reihe.

Ach ja, das manuelle Speichern bin ich auch nicht mehr gewöhnt. :lol:
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Sun
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#280

Beitrag von Sun »

Im Moment echt nur Monster Train und warten auf Elden Ring. ^^
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Guybrush Threepwood
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#281

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Ryudo hat geschrieben:
21. Feb 2022, 15:26
Optisch eine Zumutung.
Hängt sicher auch am Cube. Auf der 360 ist es optisch schon noch okay, nicht übermäßig detailliert (weil letztlich ein hochgerechnetes Spiel der vorigen Gen), aber in der Darstellung sehr sauber (weil letztlich ein hochgerechnetes Spiel der vorherigen Gen).

Vor dem Geburtstagsthread hatte ich das noch mal kurz drin gehabt, aber wegen der Labertaschen nicht sehr lange.
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Ryudo
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#282

Beitrag von Ryudo »

Oh ja, die haben mich bereits in der ersten halben Stunde extrem genervt. Da hat man sich wohl an den ersten beiden TR-Filmen orientiert.

Derweil geht mein :gcn: Retro-Ausflug weiter mir…

Beach Spikers
Habe den Arcade Modus durchgespielt. War damals ein tolles Multiplayer-Spiel und wir haben es geliebt. Etwas zu unrecht in Vergessenheit geraten.
So etwas gibt es heute gar nicht mehr. :cranky:

Hier liegen jetzt noch Wave Race, Resi 4 und Fire Emblem rum. Danach sollte ich mal Shadow of the Tomb Raider beenden bevor ich mich entweder Zelda oder Triangle Strategy widme.
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Ryudo
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#283

Beitrag von Ryudo »

Während ich Shadow of the Tomb Raider noch immer nicht fortgesetzt habe (das allein sagt wohl aus, was ich über das Spiel denke), habe ich in Pikmin 3 die blauen Pikmin aktiviert und Louie gerettet. Das Spiel gefällt mir ausgesprochen gut, sowohl die Stein- als auch die Flugpikmin sind eine nette Ergänzung der ursprünglichen Idee. Manchmal etwas schwer zu organisieren, wenn es hektisch wird, aber es geht. Die Bosskämpfe machen bisher auch großen Spaß, da sie eine angepasste Strategie verlangen.

Gestern habe ich aus Neugier dann auch mal The Legend of Zelda: Breath of the Wild begonnen, obwohl ich damit bis nach Pikmin 3 warten wollte.
Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von dem Titel halten soll. Die Handlung ist quasi nicht existent, die Bindung zur Hauptfigur damit so dünn wie noch nie. Vorbei sind zudem die Zeiten, in denen Link in einem belebten Dorf unterwegs war. Die neue Welt ist leblos und ausgestorben. Ohne automatischen Fokus ist das Kampfsystem imo sogar ein Rückschritt. Ferner wird man gefühlt alle 5 Minuten mit einer neuen Waffe oder Fähigkeit bombardiert. Der Weg zu den ersten Mini-Tempeln ist alles andere als offensichtlich, geradezu wirr. Dennoch macht das Erkunden der Welt Spaß, wobei ich mir bereits nach den ersten 5 Minuten Rennerei Epona zurück gewünscht habe. Mal schauen, was noch so kommt.
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Sun
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#284

Beitrag von Sun »

Hauptsächlich halt Elden Ring. Habe am Wochenende aber auch etwas in die neue Stranger of Paradise Demo reingespielt. Bin zwar noch nicht durch, aber es hat sich einiges gegenüber der Demo davor zum besseren entwickelt. Ansonsten habe ich noch etwas Great Ace Attorney 2 gespielt. Bin kurz vor Ende des dritten Falls und der gefällt mir bisher deutlich besser als der zweite. Es ist also nach dem Fall nicht schon wieder eine Pause zu erwarten. ^^
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Shiningmind
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#285

Beitrag von Shiningmind »

Bis Tiny Tinas Wonderlands kommt habe ich mich mal entschlossen meine Jungfräulichkeit bei den Souls Spielen mit Demons Souls auf der PS5 zu verlieren. Das stellt sich überraschenderweise als sehr befriedigend heraus, auch wenn es manchmal wehtut ( :ugly: ) weil man bei einigen Bossen mehrere Versuche braucht und dann längere Wege wieder dahin zurücklegen muss aber ansonsten….sieht es sehr gut aus, ist schön atmosphärisch und hat ein sehr gutes Trefferfeedback…zwischendurch drehe ich noch einige Runden in Gran Turismo 7.
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Ryudo
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#286

Beitrag von Ryudo »

Zelda: Breath of the Wild
Also jetzt mal ehrlich, ich habe nun einige Zeit in dem Spiel verbracht und frage mich, was ich da eigentlich spiele. Gefühlt habe ich mehr Zeit damit verbracht, über Wiesen zu rennen und über Berge zu klettern als sonst irgendwas. Ich hab viele Waffen, ein tolles magisches Handy, das Bomben erscheinen lassen kann und jede Menge mehr, kann Heilkräuter kochen und mir aussuchen, wie ich Link anziehe. Nur fehlt mir noch immer der Sinn hinter allem. Gibt es in diesem Spiel überhaupt sowas wie Dungeons? Oder sind diese Mini-Tempel das Höchste der Gefühle?
Jetzt bin ich grad an ner Stelle, an der ich 12 (!) - zwölf - mir unbekannte Gebiete anhand von Fotos finden soll und habe sonst keinerlei Hinweise. Die alte Schachtel, dir mir versprochen hat, etwas zu schenken, nachdem ich den ersten Ort ausfindig gemacht habe, hat mir statt nem Radar oder sonstwas nützlichem nur neue Klamotten in die Hand gedrückt.

Ich bin zum ersten Mal überhaupt versucht, ein Zelda abzubrechen.
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Yoshi
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#287

Beitrag von Yoshi »

Ryudo hat geschrieben:
15. Mär 2022, 20:09
Zelda: Breath of the Wild
Also jetzt mal ehrlich, ich habe nun einige Zeit in dem Spiel verbracht und frage mich, was ich da eigentlich spiele. Gefühlt habe ich mehr Zeit damit verbracht, über Wiesen zu rennen und über Berge zu klettern als sonst irgendwas. Ich hab viele Waffen, ein tolles magisches Handy, das Bomben erscheinen lassen kann und jede Menge mehr, kann Heilkräuter kochen und mir aussuchen, wie ich Link anziehe. Nur fehlt mir noch immer der Sinn hinter allem. Gibt es in diesem Spiel überhaupt sowas wie Dungeons? Oder sind diese Mini-Tempel das Höchste der Gefühle?
Jetzt bin ich grad an ner Stelle, an der ich 12 (!) - zwölf - mir unbekannte Gebiete anhand von Fotos finden soll und habe sonst keinerlei Hinweise. Die alte Schachtel, dir mir versprochen hat, etwas zu schenken, nachdem ich den ersten Ort ausfindig gemacht habe, hat mir statt nem Radar oder sonstwas nützlichem nur neue Klamotten in die Hand gedrückt.

Ich bin zum ersten Mal überhaupt versucht, ein Zelda abzubrechen.
Die zwölf Fotos kannst du bis ans Ende des Spiels hinauszögern, allerdings bleibt es dabei, dass das in Anbetracht der Größe der Welt schon eine ziemliche Frechheit ist. Es gibt insgesamt vier etwas größere Dungeons (reine Rätseldungeons mit einem Endgegner am Ende), die imo auch ganz gut, aber nicht sehr lang sind, insgesamt wahrscheinlich so 2-3 Stunden. Vor jedem Dungeon gibt es auch eine Questreihe in der Oberwelt. Ansonsten kann ich deine Kritik aber durchaus nachvollziehen.
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Cube
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#288

Beitrag von Cube »

Yoshi hat geschrieben:
15. Mär 2022, 20:17
Ryudo hat geschrieben:
15. Mär 2022, 20:09
Zelda: Breath of the Wild
Also jetzt mal ehrlich, ich habe nun einige Zeit in dem Spiel verbracht und frage mich, was ich da eigentlich spiele. Gefühlt habe ich mehr Zeit damit verbracht, über Wiesen zu rennen und über Berge zu klettern als sonst irgendwas. Ich hab viele Waffen, ein tolles magisches Handy, das Bomben erscheinen lassen kann und jede Menge mehr, kann Heilkräuter kochen und mir aussuchen, wie ich Link anziehe. Nur fehlt mir noch immer der Sinn hinter allem. Gibt es in diesem Spiel überhaupt sowas wie Dungeons? Oder sind diese Mini-Tempel das Höchste der Gefühle?
Jetzt bin ich grad an ner Stelle, an der ich 12 (!) - zwölf - mir unbekannte Gebiete anhand von Fotos finden soll und habe sonst keinerlei Hinweise. Die alte Schachtel, dir mir versprochen hat, etwas zu schenken, nachdem ich den ersten Ort ausfindig gemacht habe, hat mir statt nem Radar oder sonstwas nützlichem nur neue Klamotten in die Hand gedrückt.

Ich bin zum ersten Mal überhaupt versucht, ein Zelda abzubrechen.
Die zwölf Fotos kannst du bis ans Ende des Spiels hinauszögern, allerdings bleibt es dabei, dass das in Anbetracht der Größe der Welt schon eine ziemliche Frechheit ist. [...]
Die Fotos brauchen nicht herausgezögert werden. Die müssen die überhaupt nicht gemacht werden, wenn jemand darauf keinen Bock hat.
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Yoshi
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#289

Beitrag von Yoshi »

Cube hat geschrieben:
15. Mär 2022, 22:16
Yoshi hat geschrieben:
15. Mär 2022, 20:17
Ryudo hat geschrieben:
15. Mär 2022, 20:09
Zelda: Breath of the Wild
Also jetzt mal ehrlich, ich habe nun einige Zeit in dem Spiel verbracht und frage mich, was ich da eigentlich spiele. Gefühlt habe ich mehr Zeit damit verbracht, über Wiesen zu rennen und über Berge zu klettern als sonst irgendwas. Ich hab viele Waffen, ein tolles magisches Handy, das Bomben erscheinen lassen kann und jede Menge mehr, kann Heilkräuter kochen und mir aussuchen, wie ich Link anziehe. Nur fehlt mir noch immer der Sinn hinter allem. Gibt es in diesem Spiel überhaupt sowas wie Dungeons? Oder sind diese Mini-Tempel das Höchste der Gefühle?
Jetzt bin ich grad an ner Stelle, an der ich 12 (!) - zwölf - mir unbekannte Gebiete anhand von Fotos finden soll und habe sonst keinerlei Hinweise. Die alte Schachtel, dir mir versprochen hat, etwas zu schenken, nachdem ich den ersten Ort ausfindig gemacht habe, hat mir statt nem Radar oder sonstwas nützlichem nur neue Klamotten in die Hand gedrückt.

Ich bin zum ersten Mal überhaupt versucht, ein Zelda abzubrechen.
Die zwölf Fotos kannst du bis ans Ende des Spiels hinauszögern, allerdings bleibt es dabei, dass das in Anbetracht der Größe der Welt schon eine ziemliche Frechheit ist. [...]
Die Fotos brauchen nicht herausgezögert werden. Die müssen die überhaupt nicht gemacht werden, wenn jemand darauf keinen Bock hat.
IIRC ist das aber tatsächlich der eine Punkt, der über guter / schlechter Abspann entscheidet.
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Guybrush Threepwood
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#290

Beitrag von Guybrush Threepwood »

@Ryudo: Folge doch jetzt erstmal einfach den Questmarkern der Hauptquest entlang (oder dem Marker, falls du noch nicht in Kakariko gewesen bist). Dann hast du deinen Sinn. Fange am besten bei dem Titan der Zoras an, weil die passive Fähigkeit nach dem Dungeon echt nützlich ist. Dann kannst du immer noch interessante Orte "sinnlos" auf dem Weg untersuchen, aber das Spiel macht schon deutlich, wo es mit den Titanen "mit Sinn" weitergeht.

Ich war vor zwei Wochen mit einem Freund auf einer Filmbörse in Berlin. Schon komisch, unter so vielen Leuten zu sein. Egal, jedenfalls gab es da auch Soldier of Fortune für Dreamcast. Ich wusste gar nicht, dass das in Europa rauskam, für fünf Minuten anscheinend sogar in Deutschland, da ein USK-Logo auf der Box ist. Wenn ich mich richtig erinnere, musste die BPjM damals noch jede Version einzeln indizieren, was erst nach Verkaufsstart ging.

Na ja, ich habe es dann mitgenommen, heute Abend angefangen, und irgendwie ist es schon ganz nett. Ich bin jetzt im Kosovo - der englischen Sprachausgabe nach, die deutschen Bildschirmtexte verfremden aus irgendeinem Grund die Ländernahmen - in der Speicherdatei stehen die Ländernamen aber korrekt auf Deutsch :crazy: . Die Gewalt ist im Vergleich zu God oder Gears of War ein paar Jahre später nichts, ehrlich gesagt finde ich es weniger brutal als Perfect Dark, habe ich für den Vergleich mal auch kurz angemacht. Ja, die Gegner fliegen bei Soldier of Fortune auseinander, aber die Schmerzen, die die Gegner bei Perfect Dark beim Sterben haben, sind meines Erachtens krasser. Allerdings habe ich laut Levelstatistik noch keinen Gedärmschuss geschafft, was wohl heißt, dass noch alle Innereien drin blieben, denn in die Gedärme also den Bauch, habe ich schon sehr oft geschossen. Das endgültige Urteil über die kontroverse Gewalt steht also aus.

Als primitives Ballerspiel macht es durchaus Laune, aber sicher kein Meilenstein der Shooterkunst. Die Steuerung ist ein bisschen unintuitiv, damit meine ich nicht, weil ich mit dem linken statt wie gewohnt dem rechten Daumen zielen muss. Das ist nach einer Minute kein Problem mehr gewesen. Aber man schaltet mit dem Steuerkreuz rechts die Waffen um. Fürs Nachladen muss man dann bei gedrückter L-Taste aber das Steuerkreuz nach links drücken, was sich für mich halt falsch anfühlt. Meines Erachtens sollte rechts dann einfach die Waffenrichtung sein. Dass ich mit dem Steuerkreuz nach links springe statt mit dem Steuerkreuz nach oben, fühlt sich auch falsch an. Ducken ist dafür Steuerkreuz unten.

Grafisch hat das Spiel diesen sterilen 3D-Beschleuniger-Look, der damals meines Erachtens viele westliche Dreamcast- und frühe PS2-Spiele geplagt hat und der mir damals nicht gefiel. Japanische Entwickler haben diesen sterilen Look damals irgendwie besser vermieden. Damals hätte ich Soldier of Fortune deshalb ziemlich hässlich empfunden, aber inzwischen habe ich auch dafür etwas Nostalgie übrig.
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#291

Beitrag von Wytz »

@Guybrush Threepwood versuchs mit ner schrotflinte für die gedärme. ich hatte das quasi regelmäßig inklusive kompletter verstümmelung. allerdings habe ich am PC gespielt und die geschnittene deutsche version via bloodpatch auf ursprung zurück gestelt. und wie es damals üblich war, war das spiel selbst auch von einem freund geliehen und danach mit NoCD crack installiert. ich hab eigentlich nur das erste level gespielt um der gewalt zu fröhnen. danach wird es schnell langweilig.

@Ryudo wenn wirklich gar nichts in der umwelt dein interresse weckt dann solltest du strickt dem questmarker folgen oder am besten aufhören.
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Ryudo
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#292

Beitrag von Ryudo »

Ich hab gestern, nachdem ich den Text geschrieben hatte, tatsächlich festgestellt, dass man die Hauptziele priorisieren kann und mich auf den Weg zum Zora-Tempel gemacht. Das hat mich dann wieder etwas versöhnlicher gestimmt. Hab mittlerweile auch die Welt weiter erkundet und die Ausdauer gepusht. Selbige empfinde ich ja noch immer als nervigstes Spielelement. Wenn man ne halbe Stunde klettert und dann ne Sekunde vor dem Ziel in den Tot stürzt. Wer denkt sich sowas aus?
Hab jetzt n paar Pferde gefangen und die Karte weiter freigeschaltet. Denke mal, dass man über einige der Fotos im Spielverlauf drüber stolpern wird. Für den Rest gibt es dann Lösungen im Netz. Trotzdem ne selten dämliche Idee. Erinnert mich an die letzten Stunden von The Wind Waker, wo man auch sinnlos auf‘m Meer rumgeschippert ist.
Mit der Idee der vielen kleinen Tempel hab ich mich mittlerweile auch angefreundet. Dauert halt ne Weile, bis man diesen anderen, dezentralen Ansatz verinnerlicht. Hat sogar was, zwischendurch ein paar kleine Rätsel zu lösen. Die großen Tempel und das Pacing eines Ocarina of Time ersetzt bzw. erreicht man dadurch in meinen Augen aber nicht.
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Shiningmind
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#293

Beitrag von Shiningmind »

Ryudo hat geschrieben:
16. Mär 2022, 22:27
Ich hab gestern, nachdem ich den Text geschrieben hatte, tatsächlich festgestellt, dass man die Hauptziele priorisieren kann und mich auf den Weg zum Zora-Tempel gemacht. Das hat mich dann wieder etwas versöhnlicher gestimmt. Hab mittlerweile auch die Welt weiter erkundet und die Ausdauer gepusht. Selbige empfinde ich ja noch immer als nervigstes Spielelement. Wenn man ne halbe Stunde klettert und dann ne Sekunde vor dem Ziel in den Tot stürzt. Wer denkt sich sowas aus?
Hab jetzt n paar Pferde gefangen und die Karte weiter freigeschaltet. Denke mal, dass man über einige der Fotos im Spielverlauf drüber stolpern wird. Für den Rest gibt es dann Lösungen im Netz. Trotzdem ne selten dämliche Idee. Erinnert mich an die letzten Stunden von The Wind Waker, wo man auch sinnlos auf‘m Meer rumgeschippert ist.
Mit der Idee der vielen kleinen Tempel hab ich mich mittlerweile auch angefreundet. Dauert halt ne Weile, bis man diesen anderen, dezentralen Ansatz verinnerlicht. Hat sogar was, zwischendurch ein paar kleine Rätsel zu lösen. Die großen Tempel und das Pacing eines Ocarina of Time ersetzt bzw. erreicht man dadurch in meinen Augen aber nicht.
Das Ding ist halt, dass Botw eine Veränderung innerhalb der Serie ist, auf die man sich einlassen muss. Imo hat es seine Stärken eben darin geschafft zu haben das damalige (gegenwärtige), von Ubisoft geprägte Open World Prinzip anders zu gestalten aber dafür musste es gewisse Aspekte der Zelda-Formel ebenso anders gewichten. Das mag nicht jeder und kann ich gut verstehen. Ich empfinde es auch so, dass das Spiel im Nachhinein auch sehr überbewertet ist (das empfand ich damals aber auch schon so) weil es imo noch viel Raum für eine Verbesserung dieses Weges gibt. Größere Dungeons und das Crafting Problem mit all den Waffen und Gekoche ist das, was sie gerne verbessern dürfen. Ebenso der Ausbau der Geschichte. Die Rätselschreine mag ich, sofern sie auch optisch die ein oder andere Abwechslung bieten.
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Ryudo
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#294

Beitrag von Ryudo »

The Legend of Zelda: Breath of the Wild
Hab mittlerweile eine gutes Stück gespielt und 2 der Titanen bewältigt. Die Feuerechse hat mir richtig gut gefallen, da man immer wieder den kompletten Dungeon drehen musste, um der Lösung näher zu kommen. Ich hab mich mittlerweile auch mit der Idee der vielen kleinen Schreine angefreundet. Allerdings schwankt deren Qualität mitunter doch sehr stark.
Einige massive Schwächen hat das Spiel aber durchaus.
  • Die Ausdauer-Anzeige ist komplett Banane. Das war das Erste, was ich wie blöd hochgelevelt habe. Erst danach war das Game für mich angenehm spielbar.
  • Einige Design-Entscheidungen sind fragwürdig. Wieso kann ich das Pferd nicht jederzeit zu mir rufen, wie in älteren Zelda-Spielen? Wenn ich erst zu den dummen Pferde-Ställen hinrennen muss, geht mir der Mehrwert des Pferds eigentlich verloren.
  • Es nervt ohne Ende, wenn man ewig lange zu einem Schrein hinwandert, um dann festzustellen, dass man nicht die nötigen Voraussetzungen erfüllt, um ihn zu öffnen.
  • Einerseits erlaubt einem das Spiel, jeden möglichen Weg zum Ziel zu beschreiten, will dann aber doch, dass man den normalen Weg läuft, da man sonst wichtige Informationen für den Fortschritt verpasst.
  • In einer Spielhilfe habe ich ein klassisches Link Outfit gesehen und dachte mir, hey, das macht bestimmt Spaß, das freizuschalten. Bis ich dann festgestellt habe, dass man so n Kack-Amiibo Dingens dafür bracht. Da wird mir UbiSoft plötzlich wieder sympathisch.
  • Über diese dusseligen Bilder komm ich noch immer nich hinweg.
Insgesamt macht das Spiel trotzdem Spaß. Gerade das Erkunden der riesigen Welt ist ziemlich gut. Die Suche nach den Schreinen ist ein Highlight. Würde mir hingegen wünschen, dass die Nebenaufgaben interessanter gestaltet sind oder man wenigstens was Interessantes dafür bekommt. Die meisten sind nach dem Schema, bring mir Gegenstand A, dann bekommst du Gegenstand B von mir.
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Tolja
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#295

Beitrag von Tolja »

Das Pferd kann man doch immer rufen. Hast du dein gefangenes Pferd registriert? Hast es bestimmt einfach irgendwo stehengelassen, ohne es vorher zu einem Stall gebracht zu haben. ^^

Voraussetzungen zu den Schreinen fallen mir jetzt auf Anhieb nicht ein. Für einige brauchte man wohl Feuer wenn ich mich richtig erinnere. Ich fand die immer toll zur Abwechslung. Möchte die in BotW2 nicht missen.

Edit:
Den vierten Punkt verstehe ich nicht. Habe das eigentlich noch so in Erinnerung, dass ich das total super fand das man das Spiel so spielen kann wie man will, ohne irgendwas verpassen zu können.
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Z.Carmine
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#296

Beitrag von Z.Carmine »

Das Pferd hört das aber nicht, wenn man zu weit weg ist. Deshalb habe ich Pferde größtenteils ignoriert. Im DLC gab es iirc einen Sattel, der das umgeht...
"Ich glaube Carmine ist als Kind in den Grummeltrank gefallen" -Rippi
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#297

Beitrag von WhiteHorse »

Uff, daran erinnere ich mich aber auch nicht. Hab auch selten Pferde benutzt, das hatte aber einen anderen Grund bei mir. Hab das Pferd gerufen, 3 Meter geritten, was auf einer Klippe gesehen, abgestiegen, da hochgeklettert. Dort wieder was neues gesehen. Von dort aus wieder usw. Und irgendwann kam dann das Pferd mal wieder in Erinnerung
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Wytz
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#298

Beitrag von Wytz »

WhiteHorse hat geschrieben:
21. Mär 2022, 16:59
Uff, daran erinnere ich mich aber auch nicht. Hab auch selten Pferde benutzt, das hatte aber einen anderen Grund bei mir. Hab das Pferd gerufen, 3 Meter geritten, was auf einer Klippe gesehen, abgestiegen, da hochgeklettert. Dort wieder was neues gesehen. Von dort aus wieder usw. Und irgendwann kam dann das Pferd mal wieder in Erinnerung
This. Hab das Pferd nie benutzt weil es irgendwo immer ne Wand gab von der man runter sprang oder hoch geklettert ist und das Pferd dann zurück lässt.
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#299

Beitrag von Ryudo »

Tolja hat geschrieben:
21. Mär 2022, 12:52
Das Pferd kann man doch immer rufen. Hast du dein gefangenes Pferd registriert? Hast es bestimmt einfach irgendwo stehengelassen, ohne es vorher zu einem Stall gebracht zu haben. ^^
Das ist nicht das Problem. Mir geht es ähnlich, wie den anderen hier. Ich reite n paar Meter mit dem Pferd, klettere und schwups, ist das Pferd zu weit weg und reagiert nicht mehr. Warum hat man das nicht einfach so gelöst wie in OoT? Wo durch eine geschickte Kamerafahrt das Pferd immer hinter dem Helden auftauchte.
Voraussetzungen zu den Schreinen fallen mir jetzt auf Anhieb nicht ein. Für einige brauchte man wohl Feuer wenn ich mich richtig erinnere. Ich fand die immer toll zur Abwechslung. Möchte die in BotW2 nicht missen.
Sind zum Glück nicht so viele. Bei einem soll ich jetzt beispielsweise irgendwelche Fotos sammeln. (Diese Kamera-Funktion sucht mich regelrecht heim.)
Den vierten Punkt verstehe ich nicht. Habe das eigentlich noch so in Erinnerung, dass ich das total super fand das man das Spiel so spielen kann wie man will, ohne irgendwas verpassen zu können.
Ich segele beispielsweise in die Goronen-Welt. Überlebe dort aber nicht sehr lange, da ich natürlich keinen Hitzeschild habe. Nach einer kurzen Recherche habe ich dann herausgefunden, dass man den entsprechenden Trank irgendwo am Wegesrand bekommt. Nichts gegen die raue Natur - finde die Idee gar nicht schlecht - aber, wenn man so etwas verlangt, dann sollte man den Spieler doch etwas mehr führen. Beim nächsten Titanen weiß ich jetzt schon wieder nicht, wo ich eigentlich anfangen soll. Ich würde ja den kürzesten Weg zum Zielpunkt beschreiten. Aber das Spiel verweigert mir diesen logischen Schritt bestimmt wieder.
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Herzfrosch
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#300

Beitrag von Herzfrosch »

Bei den Pferden hat mich es eigentlich nur gereizt, den großen schwarzen Hengst zu zähmen. Wie oft auf man auf den draufspringen musste bis er müde wurde! Das war ein Abenteuer.

Interessanter finde ich, warum man Breath of the Wild erst jetzt spielt als Videospielinteressierter? Also rein informativ gefragt.
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