Post Game Depression

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Screw
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Post Game Depression

#1

Beitrag von Screw »

Im Village hab ich nichts dazu passendes gefunden, daher meine Frage, ob ihr sie kennt, die Post Game Depression.
Bei Spielen wie Zelda kenne ich das durchaus. Man merkt dann, das einem was fehlt. Aber das vergeht irgendwann. Spiele sind eben [irgendwie] ein Suchtmittel.
Eine neue Studie der SWPS University und der Stefan Batory Academy of Applied Sciences beschäftigt sich damit, was passiert, wenn Spieler lange, immersive Spiele durchspielen und welche psychischen Auswirkungen damit einhergehen können.

In ihren Forschungen definieren sie die „Post-Game-Depression“ als ein Gefühl der Leere nach dem Ende einer stark immersiven Erfahrung, beziehungswiese als eine Form der Trauer, ähnlich dem Gefühl, eine wichtige Verbindung zu verlieren oder das Ende eines bedeutenden Lebensabschnitts zu erreichen.

Besonders betroffen von „Post Game Depression“ sind der Studie zufolge Spieler von Rollenspielen, was mit der höheren Immersion im Vergleich zu anderen Genres zusammenhänge
https://www.xboxdynasty.de/news/gaming/ ... epression/
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Screws Top 100 Arcade Racer - jetzt neu mit G-Surfers für :ps2:
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Guybrush Threepwood
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#2

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Nein, also, das kenne ich gar nicht. Wenn ich ein Spiel beendet habe, ist das ein Erfolg.
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Shadowguy
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#3

Beitrag von Shadowguy »

Ich hab das sehr selten, aber es kommt vor. Aber eigentlich nur bei Story heavy spielen. Ist aber aber weniger das spiel an solches das ich vermisse sondern halt die Charas in dieser Welt. Aber das braucht wirklich gute Charas und einen gewissen Umfang. Hab ich jetzt auch eher bei Anime/Manga als bei Spielen. Aber Xenosaga, .hack/GU oder auch Trails haben den Effekt bei mir durchaus gehabt.
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WhiteHorse
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#4

Beitrag von WhiteHorse »

Ich würde es nicht Depression nennen, aber ich hab es tatsächlich, dass ich mich nach dem Durchspielen eines Spiels, das mir sehr gefallen hat, "leer" fühle. Im Sinne, dass man sich sehr schwer tut etwas neues anzufangen und dranzubleiben. Das hab ich aber auch nach guten Serien. Man misst das folgende einfach am letzten abgeschlossenen.
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Yoshi
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#5

Beitrag von Yoshi »

WhiteHorse hat geschrieben: 24. Mär 2026, 16:47 Ich würde es nicht Depression nennen, aber ich hab es tatsächlich, dass ich mich nach dem Durchspielen eines Spiels, das mir sehr gefallen hat, "leer" fühle. Im Sinne, dass man sich sehr schwer tut etwas neues anzufangen und dranzubleiben. Das hab ich aber auch nach guten Serien. Man misst das folgende einfach am letzten abgeschlossenen.
Bei Genshin bist du dagegen ja wenigstens gefeit :D.
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WhiteHorse
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#6

Beitrag von WhiteHorse »

Yoshi hat geschrieben: 24. Mär 2026, 22:38 Bei Genshin bist du dagegen ja wenigstens gefeit :D.
Du unterschätzt, wie der Fontaine-Arc, respektive Furinas Geschichte mich mitgenommen hatte. 😅
Aber auch andere Spiele, zuletzt Clair Obscur
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